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Solinger Tageblatt
16.11.2009
Ein Stück „Wilder Westen“ in Solingen
9.
COUNTRY-NACHT 300 Besucher feierten in der Gaststätte Meis.
Schon beim Betreten des Saals hatte man das Gefühl, den Atlantik überquert
zu haben: Überall zierten US-Flaggen die Wände und es roch nach amerikanischen
Spezialitäten wie Chicken Wings und Spare Ribs. Viele der bekennenden
Country-Liebhaber erschienen stilecht in Lederwesten, Cowboy-Stiefel und Hütte,
was diesen Eindruck perfekt machte.

Fröhlich ging es am Samstagabend bei der
Country Night der Honky-Tonk-Gang in der Gaststätte Daniel Meis zu. Foto:
Michael Strahlen
Nicht nur durch ihre musikalische
Glanzleistung wurde die Country-Nacht zu einem vollen Erfolg: Rund 300
Musikliebhaber füllten den Saal, wodurch die Veranstaltung bereits gegen 20 Uhr
komplett ausverkauft war. Kornelia Schneider von der Honky-Tonk-Gang sieht in
der Country-Musik eine besondere Anziehungskraft: „Sie verbreitet einen Hauch
von Freiheit.“
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VON BEATE THEYSSEN
Statt sich ihre Auszeichnung
beim Deutschen Rock & Pop Preis abzuholen, kamen die Mitglieder von Old
Country Folks lieber nach Anholt. Schon zum zweiten
Mal konnten sie mit dem Klang von weiter Steppe und Goldrausch überzeugen.
Krank zu Hause blieb aber Neuzugang Andrea Schumann.
ISSELBURG-ANHOLT „Welcome home“ war nicht nur einer
der Songtitel der Old Country Folks, sondern auch ein Willkommensgruß an ihre
Fangemeinde, die sich am Samstag in der Anholter Kulturtenne Beusing-Terhorst
versammelt hatte. Zum Endspurt des Jubiläumsjahres drehte die Bühne Bärenstark
noch einmal richtig auf und verbreitete Country-Stimmung mit den fünf Jungs aus
Wesel, die nach vier Jahren zum zweiten Mal den Weg nach Anholt gefunden
hatten.

Die Mitglieder von Old Country Folks
mögen ihr Bühnenoutfit lieber ohne Stiefel und Fransen. Dafür kamen
einige Besucher im Cowboy-Look. FOTO: THEYSSEN
„Man hat uns gefragt: Warum seid ihr
nicht bei der Verleihung, dem Award; aber hier ist es doch viel schöner“,
spielte Henric Preuten, Leadsänger der Band, auf die Verleihung des Deutschen
Rock & Pop Preises 2008 der Deutschen Popstiftung in Friedrichshafen an,
die gleichzeitig stattfand. In der Kategorie „Beste Country-Band“ sahnte die
Formation tatsächlich den ersten Platz ab.
Doch die Besucher hatte die Truppe
eindeutig auf ihrer Seite: Von Beginn an wippte und klatschte das teilweise im
Cowboy-Look erschienene Publikum bei der Reise quer durch die Musik der
Vereinigten Staaten begeistert mit. Spätestens beim Song „500 miles away from
home“ kehrte Wehmut und Sehnsucht in die Herzen der Zuhörer ein, steigerte sich
beim Titel „High cotton“ und „Far far away“ und erreichte wie immer seinen
absoluten Höhepunkt beim „Ring of fire“ von Jonny Cash. Das dicht gedrängte
Publikum stand schon fast in direktem Körperkontakt zu den Musikern und sang
kräftig mit. „Das ist das Schöne an der Bühne hier, dass man den direkten Kontakt
zum Publikum hat“, sagte Preuten, der die Atmosphäre sichtlich genoss. „Man
spielt nicht so in eine anonyme Menge, das Schöne hier ist das persönliche
Ambiente“, ergänzte er.
Seine Vorliebe für die Songs von
Elvis Presley konnte Preuten dann zu fortgeschrittener Stunde ausleben. Als „So
lonely“, „Don’t be cool“, „Allright mama“ und „Blue suede shoes“ gespielt
wurden, ließ es das Publikum im hinteren Bereich der Tenne krachen und tanzte
ausgelassen zwischen den Stehtischen. Als kleinen „Tranquilizer“, wie Preuten
es nannte, wurde das etwas ruhigere Stück „Sunny side of life“ angestimmt.
Diese ruhige Phase hielt allerdings nicht lange an und wurde von fetzigem
Rock’n’Roll abgelöst, so dass den schwitzenden Musikern frische Handtücher
gereicht werden mussten. Leider konnte der Neuzugang Andrea Schumann die
Kollegen Henric Preuten (Gesang und Gitarre), Olaf Hermann (Gitarre, Mandoline,
Gesang), Johannes Lohbeck (Schlagzeug, Gesang), Michael Hülshorst (Gitarre,
Baritongitarre) und Heinz Hülshorst (Bass, Kontrabass) nicht stimmlich
unterstützen, da sie erkrankt war. Die Country-Party fand ihr Ende erst nach 24
Uhr – und machte Lust auf mehr.
Info (Alte) Landfreunde.
Zunächst traten die Musiker
unter dem Namen Country Fellows auf, wandelten diesen aufgrund
eines Rechtsstreits in Old Country Fellows um und nennen sich mittlerweile Old
Country Folks. Dies soll nicht, wie oft scherzhaft gemutmaßt wird, eine
Anspielung auf das Alter der Bandmitglieder sein, sondern die
Verbundenheit zur traditionellen amerikanischen Country-Musik
zum Ausdruck bringen.
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Isselburg,
16.11.2008, GISELA BEHRENDT
KONZERT. Zum fünfjährigen Bestehen der Bühne Bärenstark
spielten die "Old Country Folks" in Anholt vor ausverkauftem Haus.
ANHOLT. "Get our music" -
der Titel ihrer CD war an diesem Abend in der Kulturtenne im Hahnerfeld
Programm. Denn Monika und Dieter Fischer hatten zum Abschluss der
Feierlichkeiten zum fünfjährigen Bestehen der Bühne Bärenstark die beliebte
Band "Old Country Folks" aus Wesel eingeladen. Und die hatte für ein
volles Haus gesorgt. Das war ruckzuck ausverkauft.
So drängten sich die Fans in der
Tenne, unter denen sich erstaunlich viele jüngeren Alters befanden, um sich bis
Mitternacht das "Country-Feeling" zu holen. Wer sich aber auf die
Stimme von Andrea Schumann, die seit kurzem die Old Country Folks verstärkt,
gefreut hatte, wurde enttäuscht: Sie liegt im Krankenhaus und musste passen.
Wer schon häufiger Country-Konzerte
besucht hat, wunderte sich, dass es nur wenige Besucher in Western-Kluft gab.
Ein paar Westernhüte, ein Lederrock und Stiefel und auch Heinz Hülshorst, Olaf
Hermann, Michael Hülshorst, Johannes Lohbeck und Henric Preuten verzichteten
bei ihrem Auftritt vollständig auf ein Western-Outfit. Ihr Schwerpunkt liegt
seit 20 Jahren ganz auf der Musik. Und deren Stil wird durch die verschiedenen
Gitarren geprägt, so dass eben der typische Old-Country-Folk-Sound entsteht,
bei dem mal die Baritongitarre im Vordergrund steht, dann wieder die
zwölfsaitige Düsenberg. Das Repertoire der Band reicht von traditionellen Songs
bis hin zu modernen Rock'n'Roll-Rhythmen. Kaum erklangen die ersten Melodien, klatschten
und wippten die Zuhörer mit. Und Country-Musik trifft manchmal auch mitten ins Herz - etwa mit dem
Heimweh-Song "500 miles away from home". Aber auch das rockige
"Looking Out Of My Back Door" der Gruppe "Creedance Clearwater
Revival" traf direkt den Geschmack des Publikums. Und bei "Let me be
there" konnten die meisten Gäste sogar mitsingen.
Eisenbahn-Romantik und Johnny Cash
Die Old Country Folks nahmen die
Fans mit auf eine Reise durch die Musik der USA, legten beim "Blue Moon of
Kentucky" einen Stopp ein, um dann im Süden "High Cotton" zu
bewundern. Zwischendurch konnten Country-Herzen bei Eisenbahnromantik und
Klassikern wie "Cats in the cradle" von Johnny Cash höher schlagen,
ehe ein Schlagzeugsolo die Stimmung in der Kulturtenne kontinuierlich
steigerte. So entwickelte sich der Abend zu einem musikalischen Ausflug in eine
Welt der Musik mit Stil.
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16.11.08
Isselburg Live, die Internetzeitung der Region Isselburg
Abschlusskonzert mit Überlänge, Saison der Bühne Bärenstark
endet mit einem Jahreshöhepunkt

Viele
Besucher, die sich im Vorfeld über das Konzert der Gruppe "Country
Folks" aus Wesel informiert hatten, nahmen den Hinweis, dass ein Auftritt
der Band auch schon mal vier Stunden dauern könne, eher beiläufig auf. So gab
es dann doch hier und da ein erstauntes Gemurmel unter den Zuschauern, als
Veranstalter Dieter Fischer ankündigte, dass der Auftritt wohl bis Mitternacht
dauern werde. Und er hat nicht zuviel versprochen. Um 0:15 am heutigen
Sonntagmorgen verklangen die letzten Töne ihrer vierten Zugabe.
Gestern
um 20 Uhr betrat die Country-Band aus Wesel die Bühne in der Kulturtenne
Beusing-Terhorst zum Jahresabschluss der Bühne Bärenstark. Damit ging auch das
Jubiläumsjahr der Kleinkunstbühne, sie feierte das fünfjährige Bestehen, zu
Ende. Viel hatte Dieter Fischer und seine Frau Monika, die Macher der Bühne
Bärenstark, in diesem Jahr aufgeboten. Das gestrige Konzert war allerdings sicherlich
eines der Besten, wenn nicht das Beste, was in der Kulturtenne jemals stattfand. Hiermit ist nicht nur die Länge
von mehr als vier Stunden gemeint, sondern vor allem die Musikalität der
Gruppe. Die fünf Männer aus Wesel, die aufgrund einer Krankheit auf ihre
weibliche Verstärkung verzichten mussten, boten über den ganzen Abend eine
Musikvielfalt, die es in der Kulturtenne sicherlich so schnell nicht noch mal
geben wird.
Mit
Lieder von Jonny Cash, Willi Nelson, The King of Rock Elvis Presley und
Creedence Clearwater Revival lockten die Musiker die Leute von den Stehtischen
und animierten zum Tanzen. Die Musiker, ganz in Zivil und ohne Fransenweste und
Cowboyhut, präsentierten eine Rundreise durch die amerikanische Country-Welt.
Die vom Sound der Gitarren geprägten Musik ließ bei manchen Titeln die
Zuschauer fast lautlos lauschen, währen bei den eher rockigen Liedern
mitgeklatscht wurde.

Für
die Bühne Bärenstark und das Ehepaar Fischer war es sicherlich ein würdiger
Jahresabschluss. Besucher erlebten ein Konzert mit Überlänge, dass es in der
Form sicherlich erst wieder geben wird, wenn die Gruppe "Country
Folks" zu ihrem insgesamt dritten Konzert nach Anholt kommt. Ob das
passiert ist natürlich noch offen, die Musiker möchten es jedoch gerne. Dies
ist auch ein Kompliment an das begeisterte Publikum.
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Bericht
von der Bullwhakers Fete im www.allcountry.de
- Onlinemagazin:
15. Country
& Western Fete der BULLWHAKERS am 26.08.2006
Jeder, der nicht da war hat was
versäumt. Es war ein schöner Tag. Schönes Gelände, einigermaßen gutes Wetter,
man fühlt sich gleich wie zu Hause in Mülheim. Nette Leute, durchdachtes
Konzept und ein super Programm. So das Fazit vorweggenommen. Aber von Anfang
an. Als wir ankamen, gegen 15.15 Uhr hatte das Musikprogramm bereits begonnen,
pünktlich, wir waren etwas zu spät, Stau auf der BAB 42, halt das Übliche. War
aber nicht so schlimm, denn die "Old Country Folks", hier im
Westfälischen und am Niederrhein nicht unbekannt, konnte man immer noch im
ersten Set eine dreiviertel Stunde anhören. Country Musik traditionell ist Ihr
Ding, das sie gut machten, so wie´s sein muss. Gute traditionelle Countrymusic, guter
Sound und nette Präsentation….
… Das war einer der absoluten
Höhepunkte für mich an diesem Tag. "Old Country Folks" mit dem
zweiten Set, wie bereits vorher beschrieben, gute traditionelle Countrymusic…

Danke Bullwhakers, bitte so weitermachen.
Gruß, Bernie
/ Atlanta

ALL
Country online / D@s Country-Magazin / 21. September 2005
Old Country Folks und AllCountry in Dorf Mecklenburg (bei Wismar)

Vor
den Toren Wismars rechts aus Richtung Schwerin im 1000-jährigen Dorf
Mecklenburg auf dem 43 m hohen Rugenberg steht die 1849 erbaute
Holländer-Windmühle und das Hotel & Restaurant Mecklenburger Mühle,
Veranstalter des 4. Country- & Westernfestivals. Angeboten wurden Line
Dance Workshop und Countrymusic mit den "OLD COUNTRY FOLKS" aus Wesel
(NRW), Nürni & Co., der 3-Mann-Band aus Güstrow in Mecklenburg und
DJ"Countrysound".
Die
Old Country Folks, alte Bekannte der AllCountry Bühne von der ersten Country-Music-Fördertour
2004 erinnerten sich des AllCountrysounds und unser Team war natürlich gerne
bereit, ihren Gig soundtechnisch abzumischen.
Der
Veranstaltungsort war leicht zu erreichen und der Aufbau konnte so in aller
Ruhe durchgeführt werden. Die Jungens von den OCF kamen dann auch rechtzeitig
zum Soundcheck und wir hatten mit den Gegebenheiten wie Zelt, Holzfussboden und
diagonaler Aufbau keine Schwierigkeiten, einen guten Sound vorzumischen. Das
kleine Festival war sehr gut organisiert und so füllte sich das Zelt bis zum
Beginn mit vielen Countryfans, Linedancern und Neugierigen, die einfach mal so
reinschauen wollten. Getränkestände, Grill, und Spanferkel vom Spieß sorgten
für den Hunger und den Durst und waren durchweg preiswert. Mit den ersten Tönen
der OCF kamen Tänzer und Linedancer auf die sehr grosse Tanzfläche zwischen den
beiden Bands und das Beispiel zeigt, das die sonst durch diverse Diskussionen
anfeindenen Tänzer-Gruppen sehr gut miteinander auskamen. Die Jungs aus Wesel
waren vom ersten Song an voll gut drauf und brachten das Publikum voll auf ihre
Seite, das bewies einmal mehr der Riesenapplaus. Was mir von der Band sehr gut gefiel, war die Vielfalt der
eingesetzten Instrumente, Fiddle, Mandoline, Gitarren, Blues Harp und bei dem
Johnny Cash Song “Ring of Fire” kam sogar die Trompete zum Einsatz. So machte
auch der Technik dieser Auftritt viel Spaß. Leider waren die jeweiligen Sets
mit 30 Minuten sehr kurz, daß sollte man vielleicht beim nächsten Festival
ändern. Kaum richtig warmgespielt mussten die Musiker wieder von der Bühne. Das
sie so richtig aufdrehen können, bewiesen die OCF dann in ihrem letzten Set,
der mit Zugaben fast 45 Minuten dauerte. Mein Fazit, ein gut organisiertes
Festival, viele Besucher, gute Musik und annehmbare Preise. Freuen wir uns auf
das nächste Festival am 05./06.Mai 2006, wieder mit AllCountry-Sound und
unserer Band CROSSROAD.
Achim Rudolph,
AllCountry 21.09.2005

WAZ /
Westdeutsche Allgemeine / Zeitung für das Ruhrgebiet / 03.04.2005
Feiern ohne Feuerwasser:
Kein Probelem für Country-Fans
Gitarren schallen von der
Bühne, Cowboyhüte wippen im Takt, Lippen bewegen sich zum Text. Prall gefüllt
ist der Raum in der Feldmann-Stiftung, die Stimmung ausgelassen - und durchweg
nüchtern. Die Bullwhakers luden Samstag zum 11. Mal zur Country-Night ohne
Alkohol.
Das richtige Outfit
muss als eingefleischter Country-Fan sein: Cowboyhüte sind da ein Muss für Ihn
und Sie, Lederwesten und -Hosen sind ebenfalls beliebt, Pistolen baumeln am
Halfter, Gewehre werden lässig geschultert und unzählige goldene Sheriff-Sterne
blitzen. Doch Angst vor Banditen muss niemand haben. Friedlich ist die Stimmung
im Raum in der Feldmann-Stiftung Samstagabend. Die "Old Country Folks" greifen gerade in die
Gitarrensaiten, covern sich durch die
Country-Geschichte. Da
wackeln schnell die ersten im Takt, singen die ersten mit. Und um die Musik geht es an diesem Abend auch.

Sorgten für Stimmung: Die Old Country Folks spielten
Samstag bei der Country-Night ohne Alkohol der Bullwhakers und waren alles
andere als ernüchternd. Bild: Julia Berner
"Dass man auch ohne
Alkohol Spaß haben kann", beweisen die Bullwhakers nun schon seit Jahren.
1992 stand ein Open-Air-Festival an, wollte ein Bullwhakers-Mitglied, das
selbst Alkoholiker war, in seiner Selbsthilfegruppe Karten verkaufen:
"Aber weil da wohl einige noch nicht so gefestigt waren und nicht kommen
wollten, haben wir eben entschieden, keinen Alkohol zu verkaufen",
erinnert sich Werner Rausch, erster Vorsitzender der Bullwhakers. Und die
Premiere wurde ein voller Erfolg. Mittlerweile ist die alkoholfreie
Country-Night Tradition. Cola, Fanta, Wasser und Kaffee statt Feuerwasser werden
hier ausgeschenkt. Kein Problem für die Country-Fans. "Ich berausch mich
an der Musik", sagt ein Sheriff lachend und singt weiter, der Text von
"Burning Ring of Fire" sitzt.
Auch für die
Bands sind die Country-Nächte immer wieder eine Herausforderung, weiß Werner
Rausch: "Sie müssen für die Stimmung alleine sorgen. Da reicht es nicht,
ein paar Lieder im Repertoire zu haben." Neben den Old Country Folks
stellten sich zudem Jodi - The Australian und Joe Harper der Herausforderung -
und meistern sie problemlos.
Begeistert ist dann auch
Regina Marotzke. Zum ersten Mal ist sie bei einer Country-Night der
Bullwhakers. Von einem Flyer hat sie davon erfahren. Ob Alkohol oder nicht, ist
ihr dabei völlig egal: "Ich bin wegen der Musik hier - und die ist super."
Jul
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NRZ / Lokalausgabe Wesel
/ 29.03.2005
Hüte, Westen, Jeans
FOLK / Die Fans im Q-Stall sahen aus wie
echte Cowboys und die Band "Old Country Folks"
dankte ihnen mit einem gelungenen Auftritt.
WESEL. Die
Fans präsentierten sich ganz im Stil der traditionellen amerikanischen
Countrymusik. Cowboyhüte, Westen und Jeans schufen am Samstagabend eine fast
authentische Szenerie im rustikal eingerichteten Q-Stall. Mit Tanz, Gesang und stürmischem Applaus
honorierte das Publikum während der Veranstaltung den Auftritt der Band "Old Country Folks"
(OFC).
Seit 1988
ist das Sextett aus Wesel und Umgebung mit seiner Musik in ganz Deutschland
unterwegs. Live und auf Tonträgern fühlen sich die Musiker der Country-Musik
verbunden. Ihr Repertoire umfasst Klassiker der Altmeister Jonny Cash, Bill
Monroe und Elvis Presley ebenso wie moderne Country-Songs von Musikern
wie Clint Black und Marty Stuart, Bluegrass und Cajun. Daneben gibt es Stücke
aus eigener Feder.

Begeisterten die Country-Fans im Q-Stall: die "Old
Country Folks" aus Wesel und Umgebung.
(Foto: Marc Albers)
Die
markanten Lead-Stimmen sowie der mehrstimmige Gesang sind prägend für ihre
Musik. So vielfältig wie die Stilrichtungen sind die verwendeten Instrumente.
Traditionelles Tonwerkzeug wie Banjo, Geige, Dobro, Akustikgitarre und
Mandoline gehören neben E- Gitarren, Bass
und Schlagzeug zum festen Bestand und sorgen für den nötigen Drive. Den
richtigen Drive und Groove versprechen die OCF auch auf ihrem aktuellen
Tonträger, "Get Our Musik".
Mehr Informationen zu der secksköpfigen Gruppe unter:
www.oldcountryfolks.de (pes)
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WHEEL, COUNTRY MAIL AUS FRANKEN / 24.03.2005
Old Country Folks in Roßtal
am 12.03.2005 spielten die
Finalisten des Country Music Förderpreises 2004
Bereits
zum 14. Mal fand wieder eine Countrynight im Saal des Kleintierzüchtervereins
in Roßtal statt, zu der Thomas Strobel diesmal die Band "Old Country
Folks" vom Niederrhein einlud, vielen schon bekannt als eine der vier
Finalisten des CM-Förderpreises 2004. Leider spielte der Wettergott nicht so
recht mit und es blieben einige Plätze leer. Andererseits ließen sich
erfreulicherweise viele auch von weiten, teilweise vereisten Strecken nicht
abhalten und so kamen doch immerhin ca. 140 Gäste zusammen. Und die wurden
keineswegs enttäuscht. Im Gegenteil, die Band, die sich mehr zur traditionellen Country Music hingezogen
fühlt,
überzeugte mit guter, stilartenreicher, sowohl instrumentaler als auch
gesanglicher Qualität, worunter
neben altbewährten, klassischen und modernen Stücken auch solche aus eigener
Feder stammende zu hören waren. Skiffleklänge ertönten ebenso wie Songs von
CCR, Süd- und Nordstaatenhymnen und, durch eine gelungene Mischung aus
bekannten Liedern und solchen, die hierzulande weniger zu hören sind, mit denen
aber die Jungs um Henric Preuten ihr breit gefächertes Repertoire erst so
richtig darbieten konnten, fanden sich stets sowohl Line- als auch Paartänzer
auf der neben der Bühne befindlichen Tanzfläche ein. Dies, räumlich bedingt,
hatte den Vorteil, dass niemand den Blick auf die Bühne versperrte, genauso wie
umgekehrt, die Band direkt an der Reaktion des Publikums teilhaben konnte,
wobei sie von dessen Mitmachfreudigkeit sichtlich beeindruckt war. Mehr
Informationen zur Band und deren Musik im Internet unter
www.oldcountryfolks.de. Ein langer, rundum gelungener Abend, bei dem
sicherlich, nicht nur musikalisch, jeder auf seine Kosten kam. Denn Ehepaar
Strobel und viele fleißige Helfer sorgten wie immer mit einer großen Auswahl an
Kulinarischem gleichermaßen fürs leibliche Wohl ihrer Gäste. Einmal mehr hatte
sich also der Weg nach Roßtal gelohnt, wo wir uns spätestens nächstes Jahr
hoffentlich alle wieder einfinden werden.
Peter Zimmermann


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BOCHOLTER
BORKENER VOLKSBLATT / 29. September 2004
Unter Altmeistern
Die Weseler
„Old Country Folks" haben jetzt die neue Saison auf der Bühne
Bärenstark eröffnet. Fünf Stunden lang boten sie ihrem Publikum Live-Musik vom
Feinsten.
VON WIEBKE SCHMALZ
ISSELBURG-ANHOLT
Ein mit rund 130
Gästen volles Haus, fünf Stunden Live-Musik vom Feinsten und Stimmung, die
besser nicht hätte sein können. Das sind die Eckdaten der Eröffnungsveranstaltung
auf der Bühne Bärenstark. Zu Gast in der Anholter Kulturtenne war die Weseler
Band „Old Country Folks", die das Publikum mit Musik von Altmeistern wie
Jonny Cash und Willi Nelson im Schwung von den Stehtischen weglockte.
Die sechs Musiker begannen ihr Programm mit typischen
Blues-Stücken wie „Blue Moon Nights" und „Folsom Prison Blues". Ein
Highlight des ersten Teils war definitiv „Ring of Fire" von Jonny Cash,
bei dem Martin Schön bewies, dass er neben Gitarre, Mundharmonika, Geige und
Banjo auch die Trompete beherrscht.

Musik bis nach Mitternacht: Die „Old Country
Folks" begeisterten rund 130 Gäste in der voll besetzten Anholter Kulturtenne
am
Hahnerfeld.
foto: betz
Nationalhymne der Südstaaten
Im zweiten Teil des Programms ging es mehr in Richtung
Country Musik, bei der Schön mit der Mundharmonika für den typischen Sound sorgte.
Olaf Lapin, der sich als erstklassiger Ersatz für den erkrankten Heinz Hüls
entpuppte, traf mit seinem Bass die richtige Mischung aus führender Rolle und
Background- Geblubber. Nach „Get our music", dem flotten Titelstück der
gleichnamigen neuen CD der Gruppe, ging es weiter mit „Diggi Liggi Lo".
Wenn auch nicht intellektuelles Highlight des Abends, wie Musiker Henric
Freuten mit einem Augenzwinkern ansagte, machten die wechselnden E-Gitarren
und Geigen-Soli das Stück musikalisch interessant und bereitete vor auf noch
bedeutend schnellere Stücke.
Mit „Glory Glory", einem Stück zum Mitsingen, und
„Dixie", der heimlichen Nationalhymne der Südstaaten Amerikas, entließen
die begeisterten Gäste die Musiker in eine zweite Pause, allerdings nicht,
bevor noch ein ganz spezieller Wunsch erfüllt wurde: Ehemalige Schüler des
Bandleaders Henric Preuten (Lehrer am St. losef Gymnasium in Bocholt), wollten
noch einmal das „Lied von der Sau" hören und somit schallte kurz entschlossen
„Es war eine Sau, eine ganz liebe Sau und zehn rosa Ferkel hat sie..."
durch den Saal.
Der Wiedereinstieg gelang nahtlos mit rockigeren Stücken
wie „Let me be there" vom King of Rock. Und Elvis Presley ging so richtig
in die Beine: Bei „Keep on Loving", eindeutig eines der Highlight des
Abends, stand niemand mehr still.
Die Post ging weiter
ab: Mit „Country Roads" boten die Zweit-platzierten des
diesjährigen deutschen Country-Förderpreises wieder etwas zum Mitsingen und
auch bei „Proud Marry" schien Sänger Henric Preuten noch frisch wie
beim ersten Lied. „Die werden wohl gar nicht müde", mag sie mancher
gedacht haben, als es weiterging mit einem Stück von Johnny Cash, gefolgt von
„Blue Suede Shoes", einem rockigen Stück aus de 5Oern.
Das Finale bestand in dem ältesten Lied der Gruppe: „Can the
circle be unbroken". Nach drei Zugaben verklangen gegen Mitternacht die
letzten Töne eines durch und durch gelungenen Abends. Fazit: Country-Musik vom
Feinsten, in gemütlicher Atmosphäre und mit einem abwechslungsreichen Programm,
das lediglich etwas kürzer als fünf Stunden hätte sein können.
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NRZ / LOKALAUSGABE / Stadt Emmerich /
29.09.2004
MUSIK / Gute Stimmung verbreitete der Weseler Country-Band
"Old Country Folks". Die Fans stimmten in die Songs mit
ein.
ANHOLT. Das Ehepaar Fischer, Organisator der Bühne
Bärenstark, konnte mit dem Besuch der Auftaktveranstaltung zu Saisonbeginn
zufrieden sein: Zum Konzert der Weseler Country-Band "Old Country
Folks" hatten sich zahlreiche Fans in der Kulturtenne Beusing-Terhorst
eingefunden. Und obwohl Anholt nicht gerade mit Memphis im amerikanischen
Tennessee zu vergleichen ist: Die Stimmung wuchs im Laufe des Programms, so
dass Mitsingen und auch - tanzen angesagt war.
Old Country Folks, das sind sechs Musiker, konnte
zudem an diesem Abend ein paar Fans begrüßen, die nicht dem
"normalen" Konzertpublikum zuzurechnen waren. Eine Handvoll Schüler
der Klasse 7c des Bocholter Kapuziner-Gymnasiums begrüßte ihren Lehrer Preuten
mit einem selbst gemalten Plakat; ebenso waren die Laienspielschar Anholt, der
Kegelclub "Feminine Kugel" und auch die Politikprominenz vor Ort, um
sich die musikalische Rundreise quer durch die Vereinigten Staaten nicht
entgehen zu lassen.
Schon gleich zu Beginn erklang der bekannte
Country-Sound, den "Old Country Folks" ganz ohne Fransenweste,
Stiefel und Hut, dafür aber mit viel Spaß und Können sowie Bart, American
"Käppi"" und Stirnband präsentierte. Denn erst in diesem
Frühjahr gewann die Band einen beachtenswerten zweiten Platz beim Deutschen
Country-Förderpreis und brachte ihr damaliges Programm jetzt auf die Bühne.
Dazu gehörte die traditionelle Country Music, Anfang
des 20. Jahrhunderts in den USA entstanden, bei der die Gitarren, das Banjo,
die Mandoline und die Mundharmonika den Ton angeben. Was lag also näher, als
bei solchen Ohrwürmern wie "City of New Orleans" den Refrain
"Good morning, America, how are you?" mitzusingen und im Rhythmus
mitzuwippen? Titel von Johnny Cash wie "Ring of fire" oder John
Foggerty sowie eigene Kompositionen zeigten die gesamte Breite des Repertoires
und den Gitarren betonten eigenen Sound. Dabei erhielt auch die nach dem zweiten
Weltkrieg entwickelte Country-Stilrichtung "Blue gras" mit dem Song
"Fox on the run" eine furiose Interpretation. Stücke der Richtung
Country Rock oder Modern Rock folgten, die bei "Old Country Folks"
immer nur durch kurze erläuternde Ansagen unterbrochen wurden, so dass vor
allem die Musik im Mittelpunkt stand. Das war es, was das Publikum liebte und mit viel Applaus
bedachte.
Rheinische Post /
13.September 2004
Finale Old Country Folks
beendeten die RP-Musiksaison

rp-foto:malz
SCHERMBECK
(RP) Das war ein schöner Schluss-Akkord: Die Band Old Country Folks beendet
gestern die Saison der RP-Musikfrühschoppen im Landhotel Vos-hövel. Die Formation spielte sich mit flotten
Melodien in die Herzen der Fans. Die Old
Country Folks bestehen seit 1988. Ungewöhnlich ist die Besetzung mit zwei
Solo-Gitarren. Auch Mandoline, Geige, Banjo, Schlagzeug und Mundharmonika
kommen zum Einsatz - für Musik, die in die Beine geht.
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NRZ / LOKALAUSGABE / NIEDERRHEIN /
20.04.2004
Beim bundesweiten Country-Wettbewerb belegten die Old
Country Folks aus Wesel den zweiten Platz. Sie wollten es einfach mal
versuchen, die Old Country Folks aus Wesel. Die neue CD war gerade fertig, es
gab nix zu verlieren. So mir nichts, dir nichts haben sie sich beworben, um
beim deutschen Country-Förderpreis mitzumachem. Mit Songs über Eisenbahn,
Gefängnis und Liebe. Ganz ohne Computer und Effekte - alles handgemacht. Wie es
sich für eine Country-Combo gehören sollte. Das hat der Jury des bundesweiten
Wettbewerbs gefallen. Sogar so gut, dass die sechs vom Niederrhein bei der
Endausscheidung in Kassel den zweiten Platz belegten. "Eine Bestätigung,
dass wir auf dem richtigen Weg sind", freut sich Gitarrist Olaf Hermann.
Beworben hatten sich 60 Bands aus ganz Deutschland. Die Weseler und drei
weitere Bands hatten sich für das Finale qualifiziert. Bei vier Veranstaltungen,
jeweils im Norden, Süden, Osten und Westen der Republik, mussten sich die Bands
vor Publikum präsentieren. "Und es wurde von Mal zu Mal besser."
Viele neue Kontakte konnten die Country-Sänger vom Niederrhein knüpfen.
"Wann spielt eine Weseler Band schon mal im Frankenland?" Gemeinsam
werden die vier Finalisten nun eine CD einspielen, Folgeauftritte sind geplant.
"Wir machen so weiter wie bisher", sagt Olaf Hermann deutlich.
"War auch eine recht anstrengende Zeit." Back to the roots - zurück
zu den Wurzeln, heißt es jetzt für die Old Country Folks. Auch zukünftig wollen
über die Feste der Region tingeln. Etwa am 23. Mai bei den Kulturtagen des Ev.
Krankenhauses Wesel. (mawo)

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Wheel / Country Mail aus Franken (Nürnberg) / Mai 2004
Die Country Music Förderpreistour 2004
Finalstart
im American Western Saloon, Berlin am
26.03.2004
… …standen zum zweiten Set die immer gut gelaunten Old Country Folks auf
der AWS-Bühne (AWS = American Western Saloon). Schon allein die Spielfreude der
Band sprang wiederum auf das Publikum über, wieder entstanden im ganzen Saloon
Stimmungsherde. Sechs gestandene Männer, im besten Alter – so wie ich -,
präsentierten traditionelle Musik, zum Teil mit Bluegrass Einflüssen….

2.
Veranstaltung in Hamburg am 27.03.2004
…Sechs gestandene Mannsbilder aus Wesel, nämlich die „Old Country Folks“ betraten die
Bühne und ließen sogleich Countrydampf in verschiedenen Stilrichtungen ab…..Rund 45 Minuten lang gab es eher
traditionelle Country Musik, Bluegras und ein Cajun Mix bei angenehmer
Lautstärke zu hören….
5
Jahre Wheel und Country Music Förderpreis in Nürnberg am
02.04.2004
…Gestärkt mit
einem zünftigen Weißbier und Brez´n (hochdeutsch: Hefeweizen hell und
Laugenbrezel), ging es in die dritte Runde des Musikprogramms. Die Old Country
Folks vom Niederrhein legten los. Ihre Mischung umfasst vorrangig traditionelle
Klänge, die durch vielseitige Instrumentation der Bandmitglieder sehr
authentisch dargeboten wird. Hier gibt es Lieder über Eisenbahnen, über
Highways und Outlaws des Westens, dazu Instrumente wie Mandoline, Banjo und
Fiddle. Hinzu kommen eigene Songs, die qualitativ durchaus bestens bestehen
neben den Klassikern wie „Wanted Man“. Da wäre auf jeden Fall der Titelsong der
aktuellen CD der Old Country Folks zu nennen, „Get Our Music“. Das 45- minütige
Set umfasste einen Großteil der Songs von eben dieser aktuellen CD. Eine mehr
als ordentliche Visitenkarte aus Wesel, die hier in Nürnberg abgegeben wurde….

Finale
und Siegerehrung in Kassel am
03.04.2004-07-16
….Letzte Band des Abends waren die Old Country Folks aus Wesel. Die fünf Mannen
um den Herrn Lehrer Henric Preuten spielten viele traditionelle Music. Songs, von
Highways und Trains, aber auch eigene Songs, wie den Titelsong der aktuellen
CD, Get Our Music, der sehr gut rüber kam. Auch die Auswahl ihrer Instrumente
ist riesig, vom Accordion über Ukulele und Banjo, bis hin zu Fiddle und
Train-Whistle. Ob Johannes Quasselstrippe an den Drums, der immer und überall
gut aufgelegt ist, keine Ahnung wie er das macht (Nachahmenswert) oder Martin
einfach nur schön (Pan Tau) haben so viel Freude beim musizieren. A woare Freid
denen zuzuschauen. Auch diese 45 Minuten waren viel zu schnell vorbei und so
hieß es für die Jury, Beratung. Es war eine sehr schwierige Entscheidung für
uns, glaubt mir Musiker. Ihr hättet es alle verdient, aber schließlich und
endlich mussten wir uns entscheiden….
Anita Arnold
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CSR Country
Special Radio Berlin
Nachdem die vier besten von rund 40
Bewerbern des Country Music Förderpreises 2004 feststehen, beginnt nun die
Country Music Tour 2004 für vier Bands: Whichita Lineman, Old Country Folks,
Country Stars und Texas Lightning & The Rodeo Rockets.
Die
Tour startete am Freitag, den 26.03.2004 im Berliner American Western Saloon
und natürlich war das Team vom Country Special Radio Berlin mit dabei. Gegen
21.00 Uhr hat Kai Ulatowski - Western Mail und American Tie GbR - den
Startschuß für dieses Event gegeben: Texas Lightning Band & The Rodeo
Rockets waren diejenigen, die als erste Band an diesem Abend auf der Bühne in
dem legendären American Western Saloon - kurz auch AWS genannt - begannen. Die
Auftritte, wann wer als erster spielt, wurden durch ein Losverfahren ermittelt.
Die vier Fachzeitschriften - Wheel, No Fences, Western Mail und Music Eagle -
bildeten die Jury, die entscheidet, welche Band den 1. Preis (Auftritt auf dem
Countryfestival in Silkeborg, Dänemark sowie zwei Songs auf einem Country Music
Sampler) bekommt. Die drei weiteren Bands sind dann die Zweitplatzierten, die
jeweils eine kostenlose Anzeige in den vier Fachzeitschriften erhalten.
…Als
nächstes folgten nun die Old Country Folks aus Kassel. Die sechsköpfige Band,
bestehend ausschließlich aus Männern, begannen Ihren Auftritt mit einem
Trainintro. Der Zug führte das Publikum musikalisch durch einige Staaten der
USA. Mit viel
Hintergrundinformationen der Countrymusic und rund um das Thema USA wurde das
Publikum mit Songs von Willie Nelson, Johnny Cash, Bobby Bare sowie mit
Bluegrass- und Cajunmusic verwöhnt. Durch die Vielfalt dieses abwechslungsreichen
Sets erfüllte die Band mit Sicherheit jedem Gast seinen Musikgeschmack. Auch diese Band beherrscht viele
Instrumente, wie z. B. die Dobro, Fiddle, Mandoline und viele andere, so daß
keine Langeweile aufkommt. Eine Reise durch die USA, so das Motto dieses Sets
der Band. Natürlich durften auch die Old Country Folks erst von der Bühne, nach
dem sie eine Zugabe gegeben haben….
Die
Tour geht nun in Hamburg, Nürnberg und Kassel weiter.
Adios, goodbye & keep it
Country
DJ
Woelckchen & DJ Bronco
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Country Circle / November
1994 / Country-Clubs in Deutschland
Die Country-Music-IG OBERHAUSEN feierte ihr Comeback
…
Als erste Band spielte an diesem Abend die Gruppe OLD COUNTRY FOLKS aus Wesel.
Sie begannen ihr erstes Set mit einem Stück, bei dem 4 Gitarren und das
Schlagzeug ohne Gesang spielten. Ihre Musikrichtung liegt bei Johnny Cash
(vorwiegend). Kris Kristophersen und ähnlichen US-Stars dieser Kategorie Auch
mit tollen Bühneneffekten konnten sie dienen, so dauerte es nur kurze Zeit bis
die OLD COUNTRY FOLKS das Publikum voll im Griff bzw. voll auf ihrer Seite
hatten…
…
Mit dem Wettstreit zwischen Gitarre und Banjo (in Oberhausen Mandoline) ging es
bei den OLD COUNTRY FOLKS weiter, die dafür Ihren Schlagzeuger mit einem
Waschbrett ausstatteten. Auch Cajun Musik liegt dieser Gruppe sehr gut. sogar
einen Country Train ließen sie an diesem Abend in „Alt Buschhausen"
zweimal fahren. …
…
Im letzten Set der OLD COUNTRY FOLKS wurden auch die einzelnen Bandmitglieder
vorgestellt. Zur richtigen Zeit bot man dann auch die Geisterreiter an und man
sang sogar, gemeinsam mit MISS LILIAN die Hymne ..Country Roads". Das begeisterte
Publikum wollte an diesem Abend keinen von der Bühne lassen, stellte sich deshalb vor die Bühne
und forderte die Jungs von den OLD COUNTRY FOLKS so ständig zum weiterspielen
auf. Vor der Bühne wurde getanzt und mitgesungen. Ich würde sagen so wurde die
Country-Musik-I.G.-Oberhausen, die bereits von einigen Country-Fans totgesagt
wurde, zu neuem Leben erweckt. Trotz allen Unkenrufen ein gelungener Neuanfang
für die Country-Musik-I.G.-Oberhausen. Heidi

Fast wie im
Wilden Westen: Die „Old Country Folks" ermunterten die Besucher der
RP-Veranstaltung im „Haus Duden" zum „Square-Dancing". Die Hits von
Johnny Cash kamen gut an. rp-foios: Ekkehart
Malz
WESEL. „Oh
yeah", Western-Musik, „Spare-Ribbs mit feuriger Salsa", „Beans"
und „Bullriding", was braucht ein Cowboy (oder -girl) mehr, um richtig glücklich
zu sein? „John Wayne
hätte seinen Spaß daran gehabt", freute sich ein Weseler, stilecht
behütet mit originalgetreuem Cowboy-Hut.
Das „Haus
Duden" in Wesel-Lackhausen war am Samstag abend Schauplatz des
Western-Festivals, aber präsentiert nicht von den Kentucky-News, sondern von
der Rheinischen Post. So kamen die Musiker der „Old Country Folks" auch
nicht aus Nashville, sondern aus „Good Old Germany". Aber die Musik, die
kam aus dem Country-Mekka in Tennessee. Hits von Johnny Cash bis zu peppigen
Rockabilly-Songs ermunterten die über 100 Besucher zum ausgelassenen
„Square-Dancing". Wer sich beim Tanzen noch nicht genug ausgetobt hatte,
konnte noch versuchen, den wilden Bullen zu zähmen. Allerdings nur einen
mechanischen, mit Polstern drumherum. Aus dem echten wurden ja vorher die
schmackhaften „Spare-Ribbs" gemacht.
„Wieder 'mal eine gelungene Veranstaltung", freute sich Duden-Chef
Hans-Jörg Schultheiß. …
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Kilometer 330 Club / April 1994
Saissoneröffnung / 19. März
1994 / Berner Volkshaus / Hamburg
…
Krönender Abschluß dieses einmaligen Festes war dann der Auftritt der fünf
Herren, die sich unter dem Namen OLD COUNTRY FOLKS zusammengetan
haben. Und
auch sie wurden ihrem Ruf wieder voll und ganz gerecht und legten eine
schwungvolle Show und ihre Musik so toll "aufs Parkett", daß es niemanden mehr auf den
Sitzen hielt. Eigene Songs und die großen Country-Hits wurden phantastisch
dargebracht und das Publikum, vom Mitsingen und vor Begeisterung schon der
Heiserkeit nahe, bedankte sich mit einem ganz großen Applaus…

Sie
waren Highligths des Abends, die Old Country Folks
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Kilometer 330 Club / Dezember 1993
Countryfest
/ 23. Oktober 1993
/ Berner Volkshaus / Hamburg
…
Den Anfang machten
die OLD COUNTRY FOLKS vom Niederrhein, die - sowohl stimmlich als auch instrumental
super aufeinander eingespielt - mit alten »Ohrwürmern« und auch mit eigenen Titeln einen
phantastischen Auftritt hinlegten. Man merkt es dieser Truppe gleich an, daß
sie unglaublich viel Spaß an ihrer Musik hat, was sich natürlich auch dem
Publikum übermittelte, das begeistert mitging , zu den Titeln der OLD COUNTRY
FOLKS sang und tanzte und die Band nach einem mehr als einstündigem Auftritt
noch zu diversen, wohlverdienten, Zugaben aufforderte. Man wünscht sich
wirklich, die »Old Country Folks« häufiger erleben zu können…

Heizten
mächtig ein: Die »Old Country Folks«
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Country Circle
/ September 1992
….Auch hier
gab es zwei Außenbühnen und ein großes Angebot an Country-Musikern. Ca. 15
Bands oder Solisten aufzuzählen ist nicht der Sinn der Sache, zumal wir nur
wenige selbst gehört haben, doch daß "Truck Stop" ohne den kranken
Cisco und "Rubber Duck" mit "Fuzzi am Waschbrett" auftrat,
wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten. Auch "Kai Cremer", eine
noch unbekannte Lady, die uns durch ihre wunderbare Stimme auffiel und die
"Old Country Folks" (Foto unten) möchten wir nicht vergessen. Es ist
schon verwunderlich, daß man eine so hervorragende Band nur selten auf einem
der großen Festivals findet.….

Euer CC-Team Sonja &
Günter
GOCH. „Aus
den Weiten um Wesel nach Goch" wollte die Band „Old Country Folks"
laut Ankündigung einen „Hauch von Nashville" in die „Beine und Herzen der
Zuhörer" tragen. Die waren denn auch recht zahlreich und stilecht zur
Matinee ins Kastell gekommen, die niederrheinischen Cowboys und Truckerbräute,
gekleidet mit passenden Hüten, Stiefeln, Schmuck und Jeans. So mancher schien
gerade einem Western entsprungen zu sein, soviel Mühe hatte man sich mit dem
Styling gegeben.
Bei so
vorbereitetem Publikum hatten die „Country-Folks" ein leichtes Spiel, die
Damen und Herren in das ferne Amerika zu versetzen. Die Musik der fünfköpfigen
Truppe allein hätte schon genügt, um die alten Sehnsüchte und Träume von wilden
Westen, endlosen Highways, starken Männern und schönen Frauen wachwerden zu
lassen. Von Johnny Cash bis Kris Kristofferson, von Balladen bis Square-Tanzmusik,
von Oklahoma bis Tennessee, von Klassikern bis zu den neusten
Country-Hits reichte das Repertoire der „Folks". Souverän, handwerklich
perfekt und ohne hörbare Ermüdungserscheinungen gestalteten die beiden Gitarristen Olaf Hermann und
Michael Hülshorst, Bassist Heinz Hülshorst, Schlagzeuger Johannes Lohbeck und
Sänger Peter Karniewski ihr abwechslungsreiches Programm. Wenn es dann man
richtig romantisch werden sollte, griff der blond gelockte Sänger sogar zur
Mundharmonika, um das Klangbild abzurunden, oder auch zum Akkordeon, die
lebhaftere Cajun-Musik der Franco- Amerikaner zu begleiten. Obwohl die fünf
erst seit drei Jahren gemeinsam Musik machen, klappte das Zusammenspiel auch
bei komplizierten Einsätzen perfekt. Kein Wunder, bei zwanzig Jahren Erfahrung
in verschiedenen anderen Formationen.
Daß die
Weseler allesamt Profis sind, merkte man auch dem Drumherum ganz deutlich
an. Um die Stimmung perfekt zu machen, hatte die Veranstalter keine Kosten um
Mühen gescheut. Die Trucks und Autos, die in so vielen Country-Songs durch die
Prärie rollen, wurden tatsächlich ins Kastell gefahren. Die eigens aufgestellte
Speisekarte hätte aus einem amerikanischenWestern-Saloon stammen können. Eine
parallel zur Musik laufende Dia-Schau ließ Bilder aus den Weiten Amerikas nicht
nur vor dem inneren Auge des Publikums entstehen. Da hörte man draußen förmlich
die Pferde wiehern und sah die Lassos schwingen.
TINA
BILDHAUER

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Tageblatt Steinfurt / 5. Oktober 1991 / Heimatliche Nachrichten

Country-Musik
wurde zum Abschluß der Kulturtage geboten. Foto: Belle
Ochtrup.
- „Welcome
country" hieß es am Freitag abend in der Villa Winkel, wo die „Old Country
Folks" aus Wesel mit Musik des Wilden Westens und der endlosen Weiten der
amerikanischen Landstraßen zum fetzigen Kehraus der Ochtruper Kulturtage
spielten. …
…das
Publikum ließ sich mitreißen und klatschte rhythmisch mit der Musik. Das
Courtryprogramm reichte von einfühlsamen Songs des Kris Kristoffersun über
regelrechte Country-Classic von Jonny Cash's bis hin zu aktuellen Hits
bekannter Kuh-Rock-Bands. Auch von Rockabilly und Cajun, das durch die
französischen Einwanderer in den Wilden Westen eingeführt wurde, machten sich
die Weseler nicht bange. Souverän, handwerklich perfekt und ohne hörbare
Ermüdungserscheinungen gestalteten die beiden Gitarristen, ein Bassist, ein
Schlagzeuger und ein Sänger ihr abwechslungsreiches Programm; ihr
Zusammenspiel, auch bei den kompliziertesten Einsätzen, war gekonnt, das Publikum wußte es
mit frenetischem Beifall zu schätzen.…
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Country Circle /
Juli 1991
Old Country Folks

Wie
sagt Danone so schön : Irgendwann kriegen wir sie ! Noch kenne ich längst nicht alle Gruppen, deren Termine
oder Biographien im Country Circle auftauchen, doch irgendwann tauche auch ich
bei jeder Gruppe einmal auf. So hatte ich im Mai dieses Jahres auch das erste
Mal die Gelegenheit, mir die OLD COUNTRY FOLKS anzuhören und ich muß
sagen, ich war begeistert.
Obgleich
die Gruppe erst seit 1988 besteht und im ersten Jahr vollauf damit beschäftigt
war, ihre Vorstellungen von Country-Music zur Bühnenreife zu entwickeln,
verfügen alle Musiker bereits über eine langjährige Erfahrung, wobei sich
einzelne Mitglieder der Band schon seit 20 Jahren mit Countrymusic befaßt
haben. Den größten Teil der Erfahrung dürfte man allerdings, wie viele andere
Gruppen auch, in Tanzkapellen und Rockgruppen gesammelt haben.
Inzwischen
hat sich die Gruppe in der Country-Szene längst etabliert und dabei ihren
eigenen Stil gefunden. Sicher sind auch bei Old Country Folks die bekannten
und beliebten Traditionais dabei, zumal das Publikum diese eben immer wieder
verlangt, doch die Interpretation des Johnny Cash Titels "Ring Of
Fire", die ich in Rothenburg gehört habe, zeigt doch, daß man bekannte
Titel nicht nur kopieren muß, sondern damit durchaus auch seine eigenen
Fähigkeiten unter Beweis stellen kann, vorausgesetzt man hat so eine gute
Stimme wie der Lead-Sänger Peter Karniewski.
Peter Karniewski spielt auch mit der Akkustik-Gitarre und entlockt selbst dem Akkordeon
einige Country- oder besser gesagt, einige Cajun-Klänge. Heinz Hülshorst ist
der Mann am Bass, der sich gemeinsam mit dem Drummer darum bemüht, tanzwütigen
Country-Fans den richtigen Takt anzugeben. Hinter den Drums versteckt sich der
Ansprechpartner dieser Band, Johannes Lobeck und weil er glaubt, daß ihn
dort niemand sieht, beteiligt er sich ganz unauffällig am Gesang der Gruppe.
Neben der Musik kümmert er sich auch um das Management der Old Country Folks. Michael
Hülshorst ist einer der beiden Gitarrenspieler, die sowohl mit der
akustischen, als auch mit der E-Gitarre bestens umgehen können. Olaf Hermann
ist das Multitalent der Band, denn er spielt hier nicht die die zweite
E-Gitarre, sondern auch die akkustische Gitarre, Dobro und Mandoline und singen
kann er auch noch.
Alles
in allem eine gute Besetzung und eine nette Mannschaft, die sich fest
vorgenommen hat, ihrem Publikum stets unverfälschte amerikanische Country-Music
zu bieten. Die Palette reicht von den einfühlsamen Liedern des Kris
Kristofferson, über Johnny Cash, bis zu aktuellen Hits der US-Charts. Ergänzt
wird das Programm durch peppigen und. schwungvollen Rockabilly, sowie durch
Rockn Roll Einlagen und Cajun-Musik, um nur einen Teil des musikalischen
Spektrums dieser Gruppe zu nennen.
Im
Juni-Heft haben wir bereits die neue MC der Gruppe vorgestellt, mußten aber
leider feststellen, daß das Werk mit dem Titel "Welcome Country" nicht
der Qualität entspricht, die man live von der Gruppe geboten bekommt. Damit
gibt es für Veranstalter und Fans nur eins : Hin zum nächsten Konzert der Old
Country Folks und selbst mal das Ohr gespitzt. Ich könnte mir vorstellen, daß die
erste Begegnung mit dieser Formation nicht die letzte sein wird. CoW
Country Circle / Juni
1991
Country-Festival in Rothenburg an
der Fulda
(mit
Truck-Stop, Countrylady Dagmar, Gunter Gabriel…)
….Positiv
aufgefallen sind mir hier (Open Air in der Stadt) nur der Sänger Hank Lorraine,
die Old Country Folks und das Publikum, das trotz des Regens zahlreich
erschienen war, um sich das reichhaltige Programm und die vielen Country-Interpreten
anzuhören….. doch halt es geht noch weiter, denn auch am Sonntag, der vom
Publikum leider nicht mehr so stark frequentiert wurde, hatte noch einige
Highligts zu bieten. Unter anderem waren dies die Gruppe Old Country Folks, die
nicht nur ihre Musik sondern auch sich selbst wunderbar zu verkaufen wissen,
wie uns das Foto auf der ersten Seite belegt. Für mich war diese Band das absolute
Highlight dieses Festivals…
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Der
Xantener / 14.03.1990

Xanten. Noch ist es ein zartes Pflänzchen,
das munter gegossen sein will, die heimische Country-Szene. Allerorten regen
sich die Anhänger des typisch-amerikanischen Livestyles. Allen voran die
Weseler „Old Country Folks", die sich ehemals „Old Country Fellows"
genannt haben. Aus Verwechslungsgründen mußten sie ihren Namen ändern.
Mit ihrer
Country-Musik nach US-Vorbild ließen sie die Herzen der Fans höher schlagen. So
auch geschehen in Xanten, in der Kulturkneipe VIP's Posthörnchen. Und daß
Western-Musik gerne gehört wird, zeigte der große Besucherandrang. Es war eine
Stimmung, daß die Theke wackelte. Cowboyhüte waren zwar keine Pflicht, gehörten
aber zum stilechten Bild des Abends. In einem echten Westernsalon hätte die
Stimmung nicht besser sein können. GT/Fotos: UHR