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Solinger Tageblatt 16.11.2009

Ein Stück „Wilder Westen“ in Solingen

 

9. COUNTRY-NACHT 300 Besucher feierten in der Gaststätte Meis.

 

Eine ganz besondere Atmosphäre herrschte am Samstagabend in der Gaststätte Meis: Die Solinger Honky-Tonk -Gang veranstaltete zum neunten Mal eine Country-Nacht, die auch bei den Country-Freunden von außerhalb sehr beliebt ist.

Schon beim Betreten des Saals hatte man das Gefühl, den Atlantik überquert zu haben: Überall zierten US-Flaggen die Wände und es roch nach amerikanischen Spezialitäten wie Chicken Wings und Spare Ribs. Viele der bekennenden Country-Liebhaber erschienen stilecht in Lederwesten, Cowboy-Stiefel und Hütte, was diesen Eindruck perfekt machte.


Fröhlich ging es am Samstagabend bei der Country Night der Honky-Tonk-Gang in der Gaststätte Daniel Meis zu. Foto: Michael Strahlen

Musikalisch stand der Abend ganz unter dem Motto „Country meets Rock’n’Roll“. Die Band „Old Country Folks“ bot den zahlreichen Besuchern Western-Musik vom Feinsten. Mit schwungvollen Melodien erzählte sie vom Leben in den USA und verbreitete eine fröhliche Stimmung. „Das Besondere an dieser Musik ist das Ursprüngliche. Man denkt unmittelbar an Cowboys und die Prärie“, sagte eine Zuschauerin, die sich von den träumerischen Liedern mitreißen lies. Fetzigen Rock’n’Roll gaben die Hickory Cats zum Besten. Mit energiegeladenem Gesang und rasanten Rhythmen begeisterten sie in ihrem ganz eigenen, rockigen Stil.

Nicht nur durch ihre musikalische Glanzleistung wurde die Country-Nacht zu einem vollen Erfolg: Rund 300 Musikliebhaber füllten den Saal, wodurch die Veranstaltung bereits gegen 20 Uhr komplett ausverkauft war. Kornelia Schneider von der Honky-Tonk-Gang sieht in der Country-Musik eine besondere Anziehungskraft: „Sie verbreitet einen Hauch von Freiheit.“ jp

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BBV Bocholt, 17.11.2008

Band ohne Angst vor Nähe

 

VON BEATE THEYSSEN

 

Statt sich ihre Auszeichnung beim Deutschen Rock & Pop Preis abzuholen, kamen die Mitglieder von Old Country Folks lieber nach Anholt. Schon zum zweiten Mal konnten sie mit dem Klang von weiter Steppe und Goldrausch überzeugen. Krank zu Hause blieb aber Neuzugang Andrea Schumann.

 

ISSELBURG-ANHOLT „Welcome home“ war nicht nur einer der Songtitel der Old Country Folks, sondern auch ein Willkommensgruß an ihre Fangemeinde, die sich am Samstag in der Anholter Kulturtenne Beusing-Terhorst versammelt hatte. Zum Endspurt des Jubiläumsjahres drehte die Bühne Bärenstark noch einmal richtig auf und verbreitete Country-Stimmung mit den fünf Jungs aus Wesel, die nach vier Jahren zum zweiten Mal den Weg nach Anholt gefunden hatten.

 

Die Mitglieder von Old Country Folks mögen ihr Bühnenoutfit lieber ohne Stiefel und Fransen. Dafür kamen einige Besucher im Cowboy-Look. FOTO: THEYSSEN

 

„Man hat uns gefragt: Warum seid ihr nicht bei der Verleihung, dem Award; aber hier ist es doch viel schöner“, spielte Henric Preuten, Leadsänger der Band, auf die Verleihung des Deutschen Rock & Pop Preises 2008 der Deutschen Popstiftung in Friedrichshafen an, die gleichzeitig stattfand. In der Kategorie „Beste Country-Band“ sahnte die Formation tatsächlich den ersten Platz ab.

 

Doch die Besucher hatte die Truppe eindeutig auf ihrer Seite: Von Beginn an wippte und klatschte das teilweise im Cowboy-Look erschienene Publikum bei der Reise quer durch die Musik der Vereinigten Staaten begeistert mit. Spätestens beim Song „500 miles away from home“ kehrte Wehmut und Sehnsucht in die Herzen der Zuhörer ein, steigerte sich beim Titel „High cotton“ und „Far far away“ und erreichte wie immer seinen absoluten Höhepunkt beim „Ring of fire“ von Jonny Cash. Das dicht gedrängte Publikum stand schon fast in direktem Körperkontakt zu den Musikern und sang kräftig mit. „Das ist das Schöne an der Bühne hier, dass man den direkten Kontakt zum Publikum hat“, sagte Preuten, der die Atmosphäre sichtlich genoss. „Man spielt nicht so in eine anonyme Menge, das Schöne hier ist das persönliche Ambiente“, ergänzte er.

 

Seine Vorliebe für die Songs von Elvis Presley konnte Preuten dann zu fortgeschrittener Stunde ausleben. Als „So lonely“, „Don’t be cool“, „Allright mama“ und „Blue suede shoes“ gespielt wurden, ließ es das Publikum im hinteren Bereich der Tenne krachen und tanzte ausgelassen zwischen den Stehtischen. Als kleinen „Tranquilizer“, wie Preuten es nannte, wurde das etwas ruhigere Stück „Sunny side of life“ angestimmt. Diese ruhige Phase hielt allerdings nicht lange an und wurde von fetzigem Rock’n’Roll abgelöst, so dass den schwitzenden Musikern frische Handtücher gereicht werden mussten. Leider konnte der Neuzugang Andrea Schumann die Kollegen Henric Preuten (Gesang und Gitarre), Olaf Hermann (Gitarre, Mandoline, Gesang), Johannes Lohbeck (Schlagzeug, Gesang), Michael Hülshorst (Gitarre, Baritongitarre) und Heinz Hülshorst (Bass, Kontrabass) nicht stimmlich unterstützen, da sie erkrankt war. Die Country-Party fand ihr Ende erst nach 24 Uhr – und machte Lust auf mehr.

 

Info (Alte) Landfreunde.

Zunächst traten die Musiker unter dem Namen Country Fellows auf, wandelten diesen aufgrund eines Rechtsstreits in Old Country Fellows um und nennen sich mittlerweile Old Country Folks. Dies soll nicht, wie oft scherzhaft gemutmaßt wird, eine Anspielung auf das Alter der Bandmitglieder sein, sondern die Verbundenheit zur traditionellen amerikanischen Country-Musik zum Ausdruck bringen.

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Eine Band mit (vielen) Stil(en)

 

 Isselburg, 16.11.2008, GISELA BEHRENDT

     

KONZERT. Zum fünfjährigen Bestehen der Bühne Bärenstark spielten die "Old Country Folks" in Anholt vor ausverkauftem Haus.

 

ANHOLT. "Get our music" - der Titel ihrer CD war an diesem Abend in der Kulturtenne im Hahnerfeld Programm. Denn Monika und Dieter Fischer hatten zum Abschluss der Feierlichkeiten zum fünfjährigen Bestehen der Bühne Bärenstark die beliebte Band "Old Country Folks" aus Wesel eingeladen. Und die hatte für ein volles Haus gesorgt. Das war ruckzuck ausverkauft.

 

So drängten sich die Fans in der Tenne, unter denen sich erstaunlich viele jüngeren Alters befanden, um sich bis Mitternacht das "Country-Feeling" zu holen. Wer sich aber auf die Stimme von Andrea Schumann, die seit kurzem die Old Country Folks verstärkt, gefreut hatte, wurde enttäuscht: Sie liegt im Krankenhaus und musste passen.

 

Wer schon häufiger Country-Konzerte besucht hat, wunderte sich, dass es nur wenige Besucher in Western-Kluft gab. Ein paar Westernhüte, ein Lederrock und Stiefel und auch Heinz Hülshorst, Olaf Hermann, Michael Hülshorst, Johannes Lohbeck und Henric Preuten verzichteten bei ihrem Auftritt vollständig auf ein Western-Outfit. Ihr Schwerpunkt liegt seit 20 Jahren ganz auf der Musik. Und deren Stil wird durch die verschiedenen Gitarren geprägt, so dass eben der typische Old-Country-Folk-Sound entsteht, bei dem mal die Baritongitarre im Vordergrund steht, dann wieder die zwölfsaitige Düsenberg. Das Repertoire der Band reicht von traditionellen Songs bis hin zu modernen Rock'n'Roll-Rhythmen. Kaum erklangen die ersten Melodien, klatschten und wippten die Zuhörer mit. Und Country-Musik trifft manchmal auch mitten ins Herz - etwa mit dem Heimweh-Song "500 miles away from home". Aber auch das rockige "Looking Out Of My Back Door" der Gruppe "Creedance Clearwater Revival" traf direkt den Geschmack des Publikums. Und bei "Let me be there" konnten die meisten Gäste sogar mitsingen.

 

Eisenbahn-Romantik und Johnny Cash

 

Die Old Country Folks nahmen die Fans mit auf eine Reise durch die Musik der USA, legten beim "Blue Moon of Kentucky" einen Stopp ein, um dann im Süden "High Cotton" zu bewundern. Zwischendurch konnten Country-Herzen bei Eisenbahnromantik und Klassikern wie "Cats in the cradle" von Johnny Cash höher schlagen, ehe ein Schlagzeugsolo die Stimmung in der Kulturtenne kontinuierlich steigerte. So entwickelte sich der Abend zu einem musikalischen Ausflug in eine Welt der Musik mit Stil.

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16.11.08 Isselburg Live, die Internetzeitung der Region Isselburg

 

Abschlusskonzert mit Überlänge, Saison der Bühne Bärenstark endet mit einem Jahreshöhepunkt

 

  

 

 

Viele Besucher, die sich im Vorfeld über das Konzert der Gruppe "Country Folks" aus Wesel informiert hatten, nahmen den Hinweis, dass ein Auftritt der Band auch schon mal vier Stunden dauern könne, eher beiläufig auf. So gab es dann doch hier und da ein erstauntes Gemurmel unter den Zuschauern, als Veranstalter Dieter Fischer ankündigte, dass der Auftritt wohl bis Mitternacht dauern werde. Und er hat nicht zuviel versprochen. Um 0:15 am heutigen Sonntagmorgen verklangen die letzten Töne ihrer vierten Zugabe.

Gestern um 20 Uhr betrat die Country-Band aus Wesel die Bühne in der Kulturtenne Beusing-Terhorst zum Jahresabschluss der Bühne Bärenstark. Damit ging auch das Jubiläumsjahr der Kleinkunstbühne, sie feierte das fünfjährige Bestehen, zu Ende. Viel hatte Dieter Fischer und seine Frau Monika, die Macher der Bühne Bärenstark, in diesem Jahr aufgeboten. Das gestrige Konzert war allerdings sicherlich eines der Besten, wenn nicht  das Beste, was in der Kulturtenne jemals stattfand. Hiermit ist nicht nur die Länge von mehr als vier Stunden gemeint, sondern vor allem die Musikalität der Gruppe. Die fünf Männer aus Wesel, die aufgrund einer Krankheit auf ihre weibliche Verstärkung verzichten mussten, boten über den ganzen Abend eine Musikvielfalt, die es in der Kulturtenne sicherlich so schnell nicht noch mal geben wird.

Mit Lieder von Jonny Cash, Willi Nelson, The King of Rock Elvis Presley und Creedence Clearwater Revival lockten die Musiker die Leute von den Stehtischen und animierten zum Tanzen. Die Musiker, ganz in Zivil und ohne Fransenweste und Cowboyhut, präsentierten eine Rundreise durch die amerikanische Country-Welt. Die vom Sound der Gitarren geprägten Musik ließ bei manchen Titeln die Zuschauer fast lautlos lauschen, währen bei den eher rockigen Liedern mitgeklatscht wurde.

  

Für die Bühne Bärenstark und das Ehepaar Fischer war es sicherlich ein würdiger Jahresabschluss. Besucher erlebten ein Konzert mit Überlänge, dass es in der Form sicherlich erst wieder geben wird, wenn die Gruppe "Country Folks" zu ihrem insgesamt dritten Konzert nach Anholt kommt. Ob das passiert ist natürlich noch offen, die Musiker möchten es jedoch gerne. Dies ist auch ein Kompliment an das begeisterte Publikum.


 

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Bericht von der Bullwhakers Fete im www.allcountry.de - Onlinemagazin:

15. Country & Western Fete der BULLWHAKERS am 26.08.2006

Jeder, der nicht da war hat was versäumt. Es war ein schöner Tag. Schönes Gelände, einigermaßen gutes Wetter, man fühlt sich gleich wie zu Hause in Mülheim. Nette Leute, durchdachtes Konzept und ein super Programm. So das Fazit vorweggenommen. Aber von Anfang an. Als wir ankamen, gegen 15.15 Uhr hatte das Musikprogramm bereits begonnen, pünktlich, wir waren etwas zu spät, Stau auf der BAB 42, halt das Übliche. War aber nicht so schlimm, denn die "Old Country Folks", hier im Westfälischen und am Niederrhein nicht unbekannt, konnte man immer noch im ersten Set eine dreiviertel Stunde anhören. Country Musik traditionell ist Ihr Ding, das sie gut machten, so wie´s sein muss. Gute traditionelle Countrymusic, guter Sound und nette Präsentation….

… Das war einer der absoluten Höhepunkte für mich an diesem Tag. "Old Country Folks" mit dem zweiten Set, wie bereits vorher beschrieben, gute traditionelle Countrymusic…

 

 

 

 

 

 

Danke Bullwhakers, bitte so weitermachen.
Gruß,
Bernie / Atlanta


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ALL Country online / D@s Country-Magazin / 21. September 2005

Old Country Folks und AllCountry in Dorf Mecklenburg (bei Wismar)

Vor den Toren Wismars rechts aus Richtung Schwerin im 1000-jährigen Dorf Mecklenburg auf dem 43 m hohen Rugenberg steht die 1849 erbaute Holländer-Windmühle und das Hotel & Restaurant Mecklenburger Mühle, Veranstalter des 4. Country- & Westernfestivals. Angeboten wurden Line Dance Workshop und Countrymusic mit den "OLD COUNTRY FOLKS" aus Wesel (NRW), Nürni & Co., der 3-Mann-Band aus Güstrow in Mecklenburg und DJ"Countrysound".

Die Old Country Folks, alte Bekannte der AllCountry Bühne von der ersten Country-Music-Fördertour 2004 erinnerten sich des AllCountrysounds und unser Team war natürlich gerne bereit, ihren Gig soundtechnisch abzumischen.

Der Veranstaltungsort war leicht zu erreichen und der Aufbau konnte so in aller Ruhe durchgeführt werden. Die Jungens von den OCF kamen dann auch rechtzeitig zum Soundcheck und wir hatten mit den Gegebenheiten wie Zelt, Holzfussboden und diagonaler Aufbau keine Schwierigkeiten, einen guten Sound vorzumischen. Das kleine Festival war sehr gut organisiert und so füllte sich das Zelt bis zum Beginn mit vielen Countryfans, Linedancern und Neugierigen, die einfach mal so reinschauen wollten. Getränkestände, Grill, und Spanferkel vom Spieß sorgten für den Hunger und den Durst und waren durchweg preiswert. Mit den ersten Tönen der OCF kamen Tänzer und Linedancer auf die sehr grosse Tanzfläche zwischen den beiden Bands und das Beispiel zeigt, das die sonst durch diverse Diskussionen anfeindenen Tänzer-Gruppen sehr gut miteinander auskamen. Die Jungs aus Wesel waren vom ersten Song an voll gut drauf und brachten das Publikum voll auf ihre Seite, das bewies einmal mehr der Riesenapplaus. Was mir von der Band sehr gut gefiel, war die Vielfalt der eingesetzten Instrumente, Fiddle, Mandoline, Gitarren, Blues Harp und bei dem Johnny Cash Song “Ring of Fire” kam sogar die Trompete zum Einsatz. So machte auch der Technik dieser Auftritt viel Spaß. Leider waren die jeweiligen Sets mit 30 Minuten sehr kurz, daß sollte man vielleicht beim nächsten Festival ändern. Kaum richtig warmgespielt mussten die Musiker wieder von der Bühne. Das sie so richtig aufdrehen können, bewiesen die OCF dann in ihrem letzten Set, der mit Zugaben fast 45 Minuten dauerte. Mein Fazit, ein gut organisiertes Festival, viele Besucher, gute Musik und annehmbare Preise. Freuen wir uns auf das nächste Festival am 05./06.Mai 2006, wieder mit AllCountry-Sound und unserer Band CROSSROAD.

Achim Rudolph, AllCountry 21.09.2005

  

 

WAZ / Westdeutsche Allgemeine / Zeitung für das Ruhrgebiet / 03.04.2005

Feiern ohne Feuerwasser: Kein Probelem für Country-Fans

 

Gitarren schallen von der Bühne, Cowboyhüte wippen im Takt, Lippen bewegen sich zum Text. Prall gefüllt ist der Raum in der Feldmann-Stiftung, die Stimmung ausgelassen - und durchweg nüchtern. Die Bullwhakers luden Samstag zum 11. Mal zur Country-Night ohne Alkohol.

   Das richtige Outfit muss als eingefleischter Country-Fan sein: Cowboyhüte sind da ein Muss für Ihn und Sie, Lederwesten und -Hosen sind ebenfalls beliebt, Pistolen baumeln am Halfter, Gewehre werden lässig geschultert und unzählige goldene Sheriff-Sterne blitzen. Doch Angst vor Banditen muss niemand haben. Friedlich ist die Stimmung im Raum in der Feldmann-Stiftung Samstagabend. Die "Old Country Folks" greifen gerade in die Gitarrensaiten, covern sich durch die Country-Geschichte. Da wackeln schnell die ersten im Takt, singen die ersten mit. Und um die Musik geht es an diesem Abend auch.

 

 

Sorgten für Stimmung: Die Old Country Folks spielten Samstag bei der Country-Night ohne Alkohol der Bullwhakers und waren alles andere als ernüchternd. Bild: Julia Berner

 

"Dass man auch ohne Alkohol Spaß haben kann", beweisen die Bullwhakers nun schon seit Jahren. 1992 stand ein Open-Air-Festival an, wollte ein Bullwhakers-Mitglied, das selbst Alkoholiker war, in seiner Selbsthilfegruppe Karten verkaufen: "Aber weil da wohl einige noch nicht so gefestigt waren und nicht kommen wollten, haben wir eben entschieden, keinen Alkohol zu verkaufen", erinnert sich Werner Rausch, erster Vorsitzender der Bullwhakers. Und die Premiere wurde ein voller Erfolg. Mittlerweile ist die alkoholfreie Country-Night Tradition. Cola, Fanta, Wasser und Kaffee statt Feuerwasser werden hier ausgeschenkt. Kein Problem für die Country-Fans. "Ich berausch mich an der Musik", sagt ein Sheriff lachend und singt weiter, der Text von "Burning Ring of Fire" sitzt.

   Auch für die Bands sind die Country-Nächte immer wieder eine Herausforderung, weiß Werner Rausch: "Sie müssen für die Stimmung alleine sorgen. Da reicht es nicht, ein paar Lieder im Repertoire zu haben." Neben den Old Country Folks stellten sich zudem Jodi - The Australian und Joe Harper der Herausforderung - und meistern sie problemlos.

Begeistert ist dann auch Regina Marotzke. Zum ersten Mal ist sie bei einer Country-Night der Bullwhakers. Von einem Flyer hat sie davon erfahren. Ob Alkohol oder nicht, ist ihr dabei völlig egal: "Ich bin wegen der Musik hier - und die ist super." Jul

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NRZ / Lokalausgabe Wesel / 29.03.2005

 

Hüte, Westen, Jeans

 

FOLK / Die Fans im Q-Stall sahen aus wie echte Cowboys und die Band "Old Country Folks" dankte ihnen mit einem gelungenen Auftritt.

 

WESEL. Die Fans präsentierten sich ganz im Stil der traditionellen amerikanischen Countrymusik. Cowboyhüte, Westen und Jeans schufen am Samstagabend eine fast authentische Szenerie im rustikal eingerichteten Q-Stall. Mit Tanz, Gesang und stürmischem Applaus honorierte das Publikum während der Veranstaltung den Auftritt der Band "Old Country Folks" (OFC).

Seit 1988 ist das Sextett aus Wesel und Umgebung mit seiner Musik in ganz Deutschland unterwegs. Live und auf Tonträgern fühlen sich die Musiker der Country-Musik verbunden. Ihr Repertoire umfasst Klassiker der Altmeister Jonny Cash, Bill Monroe und Elvis Presley ebenso wie moderne Country-Songs von Musikern wie Clint Black und Marty Stuart, Bluegrass und Cajun. Daneben gibt es Stücke aus eigener Feder.

 

Begeisterten die Country-Fans im Q-Stall: die "Old Country Folks" aus Wesel und Umgebung.

(Foto: Marc Albers)

 

Die markanten Lead-Stimmen sowie der mehrstimmige Gesang sind prägend für ihre Musik. So vielfältig wie die Stilrichtungen sind die verwendeten Instrumente. Traditionelles Tonwerkzeug wie Banjo, Geige, Dobro, Akustikgitarre und Mandoline gehören neben E- Gitarren, Bass und Schlagzeug zum festen Bestand und sorgen für den nötigen Drive. Den richtigen Drive und Groove versprechen die OCF auch auf ihrem aktuellen Tonträger, "Get Our Musik".

 

Mehr Informationen zu der secksköpfigen Gruppe unter: www.oldcountryfolks.de (pes)

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WHEEL, COUNTRY MAIL AUS FRANKEN / 24.03.2005

Old Country Folks in Roßtal

am 12.03.2005 spielten die Finalisten des Country Music Förderpreises 2004

Bereits zum 14. Mal fand wieder eine Countrynight im Saal des Kleintierzüchtervereins in Roßtal statt, zu der Thomas Strobel diesmal die Band "Old Country Folks" vom Niederrhein einlud, vielen schon bekannt als eine der vier Finalisten des CM-Förderpreises 2004. Leider spielte der Wettergott nicht so recht mit und es blieben einige Plätze leer. Andererseits ließen sich erfreulicherweise viele auch von weiten, teilweise vereisten Strecken nicht abhalten und so kamen doch immerhin ca. 140 Gäste zusammen. Und die wurden keineswegs enttäuscht. Im Gegenteil, die Band, die sich mehr zur traditionellen Country Music hingezogen fühlt, überzeugte mit guter, stilartenreicher, sowohl instrumentaler als auch gesanglicher Qualität, worunter neben altbewährten, klassischen und modernen Stücken auch solche aus eigener Feder stammende zu hören waren. Skiffleklänge ertönten ebenso wie Songs von CCR, Süd- und Nordstaatenhymnen und, durch eine gelungene Mischung aus bekannten Liedern und solchen, die hierzulande weniger zu hören sind, mit denen aber die Jungs um Henric Preuten ihr breit gefächertes Repertoire erst so richtig darbieten konnten, fanden sich stets sowohl Line- als auch Paartänzer auf der neben der Bühne befindlichen Tanzfläche ein. Dies, räumlich bedingt, hatte den Vorteil, dass niemand den Blick auf die Bühne versperrte, genauso wie umgekehrt, die Band direkt an der Reaktion des Publikums teilhaben konnte, wobei sie von dessen Mitmachfreudigkeit sichtlich beeindruckt war. Mehr Informationen zur Band und deren Musik im Internet unter www.oldcountryfolks.de. Ein langer, rundum gelungener Abend, bei dem sicherlich, nicht nur musikalisch, jeder auf seine Kosten kam. Denn Ehepaar Strobel und viele fleißige Helfer sorgten wie immer mit einer großen Auswahl an Kulinarischem gleichermaßen fürs leibliche Wohl ihrer Gäste. Einmal mehr hatte sich also der Weg nach Roßtal gelohnt, wo wir uns spätestens nächstes Jahr hoffentlich alle wieder einfinden werden.

Peter Zimmermann

 

             

 

 

 

 

 

 

           

 

 

 

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BOCHOLTER BORKENER VOLKSBLATT / 29. September 2004

                                                                                                                                            

Unter Altmeistern

 

Die Weseler „Old Country Folks" haben jetzt die neue Saison auf der Bühne Bärenstark eröffnet. Fünf Stunden lang boten sie ihrem Publikum Live-Musik vom Feinsten.

 

VON WIEBKE SCHMALZ

 

ISSELBURG-ANHOLT Ein mit rund 130 Gästen volles Haus, fünf Stunden Live-Musik vom Feinsten und Stimmung, die besser nicht hätte sein können. Das sind die Eckdaten der Eröffnungsveranstaltung auf der Bühne Bärenstark. Zu Gast in der Anholter Kulturtenne war die Weseler Band „Old Country Folks", die das Publikum mit Musik von Altmeistern wie Jonny Cash und Willi Nelson im Schwung von den Stehtischen weglockte.

Die sechs Musiker begannen ihr Programm mit typischen Blues-Stücken wie „Blue Moon Nights" und „Folsom Prison Blues". Ein Highlight des ersten Teils war defi­nitiv „Ring of Fire" von Jonny Cash, bei dem Martin Schön bewies, dass er neben Gitarre, Mundharmonika, Geige und Banjo auch die Trompe­te beherrscht.

 

Musik bis nach Mitternacht: Die „Old Country Folks" begeisterten rund 130 Gäste in der voll besetzten Anholter Kultur­tenne am Hahnerfeld.                                                                                                                        foto: betz

 

Nationalhymne der Südstaaten

Im zweiten Teil des Programms ging es mehr in Richtung Country Musik, bei der Schön mit der Mundharmonika für den typischen Sound sorgte. Olaf Lapin, der sich als erstklassiger Ersatz für den er­krankten Heinz Hüls entpuppte, traf mit seinem Bass die richtige Mischung aus führender Rolle und Background- Geblubber. Nach „Get our music", dem flotten Titelstück der gleichnamigen neuen CD der Gruppe, ging es weiter mit „Diggi Liggi Lo". Wenn auch nicht intel­lektuelles Highlight des Abends, wie Musiker Henric Freuten mit ei­nem Augenzwinkern ansagte, machten die wechselnden E-Gitarren und Geigen-Soli das Stück mu­sikalisch interessant und bereitete vor auf noch bedeutend schnellere Stücke.

Mit „Glory Glory", einem Stück zum Mitsingen, und „Dixie", der heimlichen Nationalhymne der Südstaaten Amerikas, entließen die begeisterten Gäste die Musiker in eine zweite Pause, allerdings nicht, bevor noch ein ganz spezieller Wunsch erfüllt wurde: Ehemalige Schüler des Bandleaders Henric Preuten (Lehrer am St. losef Gym­nasium in Bocholt), wollten noch einmal das „Lied von der Sau" hö­ren und somit schallte kurz ent­schlossen „Es war eine Sau, eine ganz liebe Sau und zehn rosa Ferkel hat sie..." durch den Saal.

Der Wiedereinstieg gelang naht­los mit rockigeren Stücken wie „Let me be there" vom King of Rock. Und Elvis Presley ging so richtig in die Beine: Bei „Keep on Loving", eindeutig eines der Highlight des Abends, stand niemand mehr still.

Die   Post  ging  weiter  ab:   Mit „Country Roads" boten die Zweit-platzierten des diesjährigen deut­schen Country-Förderpreises wie­der etwas zum Mitsingen und auch bei „Proud Marry" schien Sänger Henric Preuten noch frisch wie beim ersten Lied. „Die werden wohl gar nicht müde", mag sie mancher gedacht haben, als es weiterging mit einem Stück von Johnny Cash, gefolgt von „Blue Suede Shoes", einem rockigen Stück aus de 5Oern.

Das Finale bestand in dem ältesten Lied der Gruppe: „Can the circle be unbroken". Nach drei Zugaben verklangen gegen Mitternacht die letzten Töne eines durch und durch gelungenen Abends. Fazit: Country-Musik vom Feinsten, in gemütlicher Atmosphäre und mit einem abwechslungsreichen Programm, das lediglich etwas kürzer als fünf Stunden hätte sein können.

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NRZ / LOKALAUSGABE / Stadt Emmerich / 29.09.2004

Rundreise quer durch die USA

 

MUSIK / Gute Stimmung verbreitete der Weseler Country-Band "Old Country Folks". Die Fans stimmten in die Songs mit ein.

ANHOLT. Das Ehepaar Fischer, Organisator der Bühne Bärenstark, konnte mit dem Besuch der Auftaktveranstaltung zu Saisonbeginn zufrieden sein: Zum Konzert der Weseler Country-Band "Old Country Folks" hatten sich zahlreiche Fans in der Kulturtenne Beusing-Terhorst eingefunden. Und obwohl Anholt nicht gerade mit Memphis im amerikanischen Tennessee zu vergleichen ist: Die Stimmung wuchs im Laufe des Programms, so dass Mitsingen und auch - tanzen angesagt war.

Old Country Folks, das sind sechs Musiker, konnte zudem an diesem Abend ein paar Fans begrüßen, die nicht dem "normalen" Konzertpublikum zuzurechnen waren. Eine Handvoll Schüler der Klasse 7c des Bocholter Kapuziner-Gymnasiums begrüßte ihren Lehrer Preuten mit einem selbst gemalten Plakat; ebenso waren die Laienspielschar Anholt, der Kegelclub "Feminine Kugel" und auch die Politikprominenz vor Ort, um sich die musikalische Rundreise quer durch die Vereinigten Staaten nicht entgehen zu lassen.

Schon gleich zu Beginn erklang der bekannte Country-Sound, den "Old Country Folks" ganz ohne Fransenweste, Stiefel und Hut, dafür aber mit viel Spaß und Können sowie Bart, American "Käppi"" und Stirnband präsentierte. Denn erst in diesem Frühjahr gewann die Band einen beachtenswerten zweiten Platz beim Deutschen Country-Förderpreis und brachte ihr damaliges Programm jetzt auf die Bühne.

Dazu gehörte die traditionelle Country Music, Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA entstanden, bei der die Gitarren, das Banjo, die Mandoline und die Mundharmonika den Ton angeben. Was lag also näher, als bei solchen Ohrwürmern wie "City of New Orleans" den Refrain "Good morning, America, how are you?" mitzusingen und im Rhythmus mitzuwippen? Titel von Johnny Cash wie "Ring of fire" oder John Foggerty sowie eigene Kompositionen zeigten die gesamte Breite des Repertoires und den Gitarren betonten eigenen Sound. Dabei erhielt auch die nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte Country-Stilrichtung "Blue gras" mit dem Song "Fox on the run" eine furiose Interpretation. Stücke der Richtung Country Rock oder Modern Rock folgten, die bei "Old Country Folks" immer nur durch kurze erläuternde Ansagen unterbrochen wurden, so dass vor allem die Musik im Mittelpunkt stand. Das war es, was das Publikum liebte und mit viel Applaus bedachte.

Rheinische Post / 13.September 2004

Finale Old Country Folks beendeten die RP-Musiksaison

rp-foto:malz

SCHERMBECK (RP) Das war ein schöner Schluss-Akkord: Die Band Old Country Folks beendet gestern die Saison der RP-Musikfrühschoppen im Landhotel Vos-hövel. Die Formation spielte sich mit flotten Melodien in die Herzen der Fans. Die Old Country Folks bestehen seit 1988. Ungewöhnlich ist die Besetzung mit zwei Solo-Gitarren. Auch Mandoline, Geige, Banjo, Schlagzeug und Mundhar­monika kommen zum Einsatz - für Musik, die in die Beine geht.

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NRZ / LOKALAUSGABE / NIEDERRHEIN / 20.04.2004

Das ist ja die Krönung

 

Beim bundesweiten Country-Wettbewerb belegten die Old Country Folks aus Wesel den zweiten Platz. Sie wollten es einfach mal versuchen, die Old Country Folks aus Wesel. Die neue CD war gerade fertig, es gab nix zu verlieren. So mir nichts, dir nichts haben sie sich beworben, um beim deutschen Country-Förderpreis mitzumachem. Mit Songs über Eisenbahn, Gefängnis und Liebe. Ganz ohne Computer und Effekte - alles handgemacht. Wie es sich für eine Country-Combo gehören sollte. Das hat der Jury des bundesweiten Wettbewerbs gefallen. Sogar so gut, dass die sechs vom Niederrhein bei der Endausscheidung in Kassel den zweiten Platz belegten. "Eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind", freut sich Gitarrist Olaf Hermann. Beworben hatten sich 60 Bands aus ganz Deutschland. Die Weseler und drei weitere Bands hatten sich für das Finale qualifiziert. Bei vier Veranstaltungen, jeweils im Norden, Süden, Osten und Westen der Republik, mussten sich die Bands vor Publikum präsentieren. "Und es wurde von Mal zu Mal besser." Viele neue Kontakte konnten die Country-Sänger vom Niederrhein knüpfen. "Wann spielt eine Weseler Band schon mal im Frankenland?" Gemeinsam werden die vier Finalisten nun eine CD einspielen, Folgeauftritte sind geplant. "Wir machen so weiter wie bisher", sagt Olaf Hermann deutlich. "War auch eine recht anstrengende Zeit." Back to the roots - zurück zu den Wurzeln, heißt es jetzt für die Old Country Folks. Auch zukünftig wollen über die Feste der Region tingeln. Etwa am 23. Mai bei den Kulturtagen des Ev. Krankenhauses Wesel. (mawo)

 

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Wheel / Country Mail aus Franken (Nürnberg) / Mai 2004

Die Country Music Förderpreistour 2004

Finalstart im American Western Saloon, Berlin am 26.03.2004                                          … …standen zum zweiten Set die immer gut gelaunten Old Country Folks auf der AWS-Bühne (AWS = American Western Saloon). Schon allein die Spielfreude der Band sprang wiederum auf das Publikum über, wieder entstanden im ganzen Saloon Stimmungsherde. Sechs gestandene Männer, im besten Alter – so wie ich -, präsentierten traditionelle Musik, zum Teil mit Bluegrass Einflüssen….

                      

2. Veranstaltung in Hamburg am 27.03.2004      
                                                                        
…Sechs gestandene Mannsbilder aus Wesel, nämlich
die „Old Country Folks“ betraten die Bühne und ließen sogleich Countrydampf in verschiedenen Stilrichtungen ab…..Rund 45 Minuten lang gab es eher traditionelle Country Musik, Bluegras und ein Cajun Mix bei angenehmer Lautstärke zu hören….

5 Jahre Wheel und Country Music Förderpreis in Nürnberg am 02.04.2004                      …Gestärkt mit einem zünftigen Weißbier und Brez´n (hochdeutsch: Hefeweizen hell und Laugenbrezel), ging es in die dritte Runde des Musikprogramms. Die Old Country Folks vom Niederrhein legten los. Ihre Mischung umfasst vorrangig traditionelle Klänge, die durch vielseitige Instrumentation der Bandmitglieder sehr authentisch dargeboten wird. Hier gibt es Lieder über Eisenbahnen, über Highways und Outlaws des Westens, dazu Instrumente wie Mandoline, Banjo und Fiddle. Hinzu kommen eigene Songs, die qualitativ durchaus bestens bestehen neben den Klassikern wie „Wanted Man“. Da wäre auf jeden Fall der Titelsong der aktuellen CD der Old Country Folks zu nennen, „Get Our Music“. Das 45- minütige Set umfasste einen Großteil der Songs von eben dieser aktuellen CD. Eine mehr als ordentliche Visitenkarte aus Wesel, die hier in Nürnberg abgegeben wurde….

                     

Finale und Siegerehrung in Kassel am 03.04.2004-07-16                                               

….Letzte Band des Abends waren die Old Country Folks aus Wesel. Die fünf Mannen um den Herrn Lehrer Henric Preuten spielten viele traditionelle Music. Songs, von Highways und Trains, aber auch eigene Songs, wie den Titelsong der aktuellen CD, Get Our Music, der sehr gut rüber kam. Auch die Auswahl ihrer Instrumente ist riesig, vom Accordion über Ukulele und Banjo, bis hin zu Fiddle und Train-Whistle. Ob Johannes Quasselstrippe an den Drums, der immer und überall gut aufgelegt ist, keine Ahnung wie er das macht (Nachahmenswert) oder Martin einfach nur schön (Pan Tau) haben so viel Freude beim musizieren. A woare Freid denen zuzuschauen. Auch diese 45 Minuten waren viel zu schnell vorbei und so hieß es für die Jury, Beratung. Es war eine sehr schwierige Entscheidung für uns, glaubt mir Musiker. Ihr hättet es alle verdient, aber schließlich und endlich mussten wir uns entscheiden….

Anita Arnold

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CSR Country Special Radio Berlin

Nachdem die vier besten von rund 40 Bewerbern des Country Music Förderpreises 2004 feststehen, beginnt nun die Country Music Tour 2004 für vier Bands: Whichita Lineman, Old Country Folks, Country Stars und Texas Lightning & The Rodeo Rockets.

Die Tour startete am Freitag, den 26.03.2004 im Berliner American Western Saloon und natürlich war das Team vom Country Special Radio Berlin mit dabei. Gegen 21.00 Uhr hat Kai Ulatowski - Western Mail und American Tie GbR - den Startschuß für dieses Event gegeben: Texas Lightning Band & The Rodeo Rockets waren diejenigen, die als erste Band an diesem Abend auf der Bühne in dem legendären American Western Saloon - kurz auch AWS genannt - begannen. Die Auftritte, wann wer als erster spielt, wurden durch ein Losverfahren ermittelt. Die vier Fachzeitschriften - Wheel, No Fences, Western Mail und Music Eagle - bildeten die Jury, die entscheidet, welche Band den 1. Preis (Auftritt auf dem Countryfestival in Silkeborg, Dänemark sowie zwei Songs auf einem Country Music Sampler) bekommt. Die drei weiteren Bands sind dann die Zweitplatzierten, die jeweils eine kostenlose Anzeige in den vier Fachzeitschriften erhalten.

…Als nächstes folgten nun die Old Country Folks aus Kassel. Die sechsköpfige Band, bestehend ausschließlich aus Männern, begannen Ihren Auftritt mit einem Trainintro. Der Zug führte das Publikum musikalisch durch einige Staaten der USA. Mit viel Hintergrundinformationen der Countrymusic und rund um das Thema USA wurde das Publikum mit Songs von Willie Nelson, Johnny Cash, Bobby Bare sowie mit Bluegrass- und Cajunmusic verwöhnt. Durch die Vielfalt dieses abwechslungsreichen Sets erfüllte die Band mit Sicherheit jedem Gast seinen Musikgeschmack. Auch diese Band beherrscht viele Instrumente, wie z. B. die Dobro, Fiddle, Mandoline und viele andere, so daß keine Langeweile aufkommt. Eine Reise durch die USA, so das Motto dieses Sets der Band. Natürlich durften auch die Old Country Folks erst von der Bühne, nach dem sie eine Zugabe gegeben haben….

   

Die Tour geht nun in Hamburg, Nürnberg und Kassel weiter.                                                  
Adios, goodbye & keep it Country                                                                                                                                           DJ Woelckchen & DJ Bronco

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Country Circle / November 1994 / Country-Clubs in Deutschland

Die Country-Music-IG OBERHAUSEN feierte ihr Comeback

… Als erste Band spielte an diesem Abend die Gruppe OLD COUNTRY FOLKS aus Wesel. Sie begannen ihr erstes Set mit einem Stück, bei dem 4 Gitarren und das Schlagzeug ohne Gesang spielten. Ihre Musikrichtung liegt bei Johnny Cash (vorwiegend). Kris Kristophersen und ähnlichen US-Stars dieser Kategorie Auch mit tollen Bühneneffekten konnten sie dienen, so dauerte es nur kurze Zeit bis die OLD COUNTRY FOLKS das Publikum voll im Griff bzw. voll auf ihrer Seite hatten…

… Mit dem Wettstreit zwischen Gitarre und Banjo (in Oberhausen Mandoline) ging es bei den OLD COUNTRY FOLKS weiter, die da­für Ihren Schlagzeuger mit einem Waschbrett ausstatteten. Auch Cajun Musik liegt dieser Gruppe sehr gut. sogar einen Country Train ließen sie an diesem Abend in „Alt Busch­hausen" zweimal fahren. …

… Im letzten Set der OLD COUNTRY FOLKS wurden auch die einzelnen Bandmitglieder vorgestellt. Zur richtigen Zeit bot man dann auch die Geisterreiter an und man sang sogar, gemeinsam mit MISS LILIAN die Hymne ..Country Roads". Das begeisterte Publikum wollte an diesem Abend keinen von der Bühne lassen, stellte sich deshalb vor die Bühne und forderte die Jungs von den OLD COUNTRY FOLKS so ständig zum weiter­spielen auf. Vor der Bühne wurde getanzt und mitgesungen. Ich würde sagen so wurde die Country-Musik-I.G.-Oberhausen, die bereits von einigen Country-Fans totgesagt wurde, zu neuem Leben erweckt. Trotz allen Un­kenrufen ein gelungener Neuanfang für die Country-Musik-I.G.-Oberhausen.   Heidi

Rheinische Post / September 1994
„Haus Duden“ und „Vosshövel": Wieder zweimal Musik mit der RP
Country Folks und Evergreens

 

 

Fast wie im Wilden Westen: Die „Old Country Folks" ermunterten die Besucher der RP-Veranstaltung im „Haus Duden" zum „Square-Dancing". Die Hits von Johnny Cash kamen gut an. rp-foios: Ekkehart Malz

 

WESEL. „Oh yeah", Western-Musik, „Spare-Ribbs mit feuriger Salsa", „Beans" und „Bullriding", was braucht ein Cowboy (oder -girl) mehr, um richtig glücklich zu sein? „John Wayne hätte seinen Spaß dar­an gehabt", freute sich ein Weseler, stilecht behütet mit originalgetreu­em Cowboy-Hut.

 

Das „Haus Duden" in Wesel-Lackhausen war am Samstag abend Schauplatz des Western-Festivals, aber präsentiert nicht von den Kentucky-News, sondern von der Rhei­nischen Post. So kamen die Musiker der „Old Country Folks" auch nicht aus Nashville, sondern aus „Good Old Germany". Aber die Musik, die kam aus dem Country-Mekka in Tennessee. Hits von Johnny Cash bis zu peppigen Rockabilly-Songs er­munterten die über 100 Besucher zum ausgelassenen „Square-Dancing". Wer sich beim Tanzen noch nicht genug ausgetobt hatte, konnte noch versuchen, den wilden Bullen zu zähmen. Allerdings nur ei­nen mechanischen, mit Polstern drumherum. Aus dem echten wur­den ja vorher die schmackhaften „Spare-Ribbs" gemacht.
„Wieder 'mal eine gelungene Ver­anstaltung", freute sich Duden-Chef Hans-Jörg Schultheiß. …

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Kilometer 330 Club / April 1994

Saissoneröffnung / 19. März 1994 / Berner Volkshaus / Hamburg

… Krönender Abschluß dieses ein­maligen Festes war dann der Auftritt der fünf Herren, die sich un­ter dem Namen OLD COUNTRY FOLKS zusammengetan haben. Und auch sie wurden ihrem Ruf wieder voll und ganz gerecht und legten eine schwungvolle Show und ihre Musik so toll "aufs Parkett", daß es niemanden mehr auf den Sitzen hielt. Eigene Songs und die großen Country-Hits wurden phantastisch dargebracht und das Publikum, vom Mitsingen und vor Begeiste­rung schon der Heiserkeit nahe, bedankte sich mit einem ganz großen Applaus…

Sie waren Highligths des Abends, die Old Country Folks

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Kilometer 330 Club / Dezember 1993

Countryfest / 23. Oktober 1993 / Berner Volkshaus / Hamburg

 Den Anfang machten die OLD COUNTRY FOLKS vom Nie­derrhein, die - sowohl stimmlich als auch instrumental super auf­einander eingespielt - mit alten »Ohrwürmern« und auch mit eige­nen Titeln einen phantastischen Auftritt hinlegten. Man merkt es dieser Truppe gleich an, daß sie un­glaublich viel Spaß an ihrer Musik hat, was sich natürlich auch dem Publikum übermittelte, das begei­stert mitging , zu den Titeln der OLD COUNTRY FOLKS sang und tanzte und die Band nach ei­nem mehr als einstündigem Auf­tritt noch zu diversen, wohlver­dienten, Zugaben aufforderte. Man wünscht sich wirklich, die »Old Country Folks« häufiger erle­ben zu können…

Heizten mächtig ein: Die »Old Country Folks«

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Country Circle / September 1992

II. Niederrheinisches Trucker & Country Festival

 

….Auch hier gab es zwei Außenbühnen und ein großes Angebot an Country-Musikern. Ca. 15 Bands oder Solisten aufzuzählen ist nicht der Sinn der Sache, zumal wir nur wenige selbst gehört haben, doch daß "Truck Stop" ohne den kranken Cisco und "Rubber Duck" mit "Fuzzi am Waschbrett" auftrat, wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten. Auch "Kai Cremer", eine noch unbekannte Lady, die uns durch ihre wunderbare Stimme auffiel und die "Old Country Folks" (Foto unten) möchten wir nicht vergessen. Es ist schon verwunderlich, daß man eine so hervorragende Band nur selten auf einem der großen Festivals findet.….

 

Euer CC-Team Sonja & Günter

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Rheinische Post / 15.04.1992 / Die Weseler „Old Country Folks" gastierten im Kastell

Cowboys und Trucks im Gocher Kastell

GOCH. „Aus den Weiten um Wesel nach Goch" wollte die Band „Old Coun­try Folks" laut Ankündigung einen „Hauch von Nashville" in die „Beine und Herzen der Zuhörer" tragen. Die waren denn auch recht zahlreich und stilecht zur Matinee ins Kastell gekom­men, die niederrheinischen Cowboys und Truckerbräute, gekleidet mit pas­senden Hüten, Stiefeln, Schmuck und Jeans. So mancher schien gerade ei­nem Western entsprungen zu sein, so­viel Mühe hatte man sich mit dem Sty­ling gegeben.

Bei so vorbereitetem Publikum hat­ten die „Country-Folks" ein leichtes Spiel, die Damen und Herren in das fer­ne Amerika zu versetzen. Die Musik der fünfköpfigen Truppe allein hätte schon genügt, um die alten Sehnsüchte und Träume von wilden Westen, endlosen Highways, starken Männern und schö­nen Frauen wachwerden zu lassen. Von Johnny Cash bis Kris Kristofferson, von Balladen bis Square-Tanzmusik, von  Oklahoma bis Tennessee, von Klassikern bis zu den neusten Country-Hits reichte das Repertoire der „Folks". Souverän, handwerklich perfekt und ohne hörbare Ermüdungserscheinun­gen gestalteten die beiden Gitarristen Olaf Hermann und Michael Hülshorst, Bassist Heinz Hülshorst, Schlagzeuger Johannes Lohbeck und Sänger Peter Karniewski ihr abwechslungsreiches Programm. Wenn es dann man richtig romantisch werden sollte, griff der blond gelockte Sänger sogar zur Mundharmonika, um das Klangbild abzurunden, oder auch zum Akkordeon, die lebhaftere Cajun-Musik der Franco- Amerikaner zu begleiten. Obwohl die fünf erst seit drei Jahren gemeinsam Musik machen, klappte das Zusammenspiel auch bei komplizierten Einsätzen perfekt. Kein Wunder, bei zwanzig Jahren Erfahrung in verschiedenen anderen Formationen.

Daß die Weseler allesamt Profis sind,  merkte man auch dem Drumherum ganz deutlich an. Um die Stimmung perfekt zu machen, hatte die Veranstalter keine Kosten um Mühen gescheut. Die Trucks und Autos, die in so vielen Country-Songs durch die Prärie rollen, wurden tatsächlich ins Kastell gefahren. Die eigens aufgestellte Speisekarte hätte aus einem amerikanischenWestern-Saloon stammen können. Eine parallel zur Musik laufende Dia-Schau ließ Bilder aus den Weiten Amerikas nicht nur vor dem inneren Auge des Publikums entstehen. Da hörte man draußen förmlich die Pferde wiehern und sah die Lassos schwingen.

TINA BILDHAUER

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Tageblatt Steinfurt / 5. Oktober 1991 / Heimatliche Nachrichten

Wilder Westen zum Kehraus / Ochtruper Kulturtage waren wieder ein großer Erfolg

Country-Musik wurde zum Abschluß der Kulturtage geboten. Foto: Belle

 

Ochtrup. - „Welcome country" hieß es am Freitag abend in der Villa Winkel, wo die „Old Country Folks" aus Wesel mit Musik des Wilden Westens und der endlosen Weiten der amerikanischen Land­straßen zum fetzigen Kehraus der Ochtruper Kulturtage spielten. …

 

…das Publikum ließ sich mitreißen und klatschte rhyth­misch mit der Musik. Das Courtryprogramm reichte von einfühlsa­men Songs des Kris Kristoffersun über regelrechte Country-Classic von Jonny Cash's bis hin zu aktuellen Hits bekannter Kuh-Rock-Bands. Auch von Rockabilly und Cajun, das durch die französischen Ein­wanderer in den Wilden Westen eingeführt wurde, machten sich die Weseler nicht bange. Souverän, handwerklich perfekt und ohne hörbare Ermüdungserschei­nungen gestalteten die beiden Gitarristen, ein Bassist, ein Schlag­zeuger und ein Sänger ihr abwechslungsreiches Programm; ihr Zusammenspiel, auch bei den kompliziertesten Einsätzen, war gekonnt, das Publikum wußte es mit frenetischem Beifall zu schätzen.…

 

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Country Circle / Juli 1991

Old Country Folks

Wie sagt Danone so schön : Irgendwann kriegen wir sie ! Noch kenne ich längst nicht alle Gruppen, deren Termine oder Biographien im Country Circle auftau­chen, doch irgendwann tauche auch ich bei jeder Gruppe einmal auf. So hatte ich im Mai dieses Jahres auch das erste Mal die Gelegenheit, mir die OLD COUNTRY FOLKS anzuhören und ich muß sagen, ich war begeistert.

Obgleich die Gruppe erst seit 1988 besteht und im ersten Jahr vollauf damit beschäftigt war, ihre Vorstellungen von Country-Music zur Bühnenreife zu ent­wickeln, verfügen alle Musiker bereits über eine langjährige Erfahrung, wobei sich einzelne Mitglieder der Band schon seit 20 Jahren mit Countrymusic befaßt haben. Den größten Teil der Erfahrung dürfte man allerdings, wie viele andere Gruppen auch, in Tanzkapellen und Rockgruppen gesammelt haben.

Inzwischen hat sich die Gruppe in der Country-Szene längst etabliert und dabei ihren eigenen Stil gefunden. Sicher sind auch bei Old Country Folks die bekann­ten und beliebten Traditionais dabei, zumal das Publikum diese eben immer wieder verlangt, doch die Interpretation des Johnny Cash Titels "Ring Of Fire", die ich in Rothenburg gehört habe, zeigt doch, daß man bekannte Titel nicht nur kopieren muß, sondern damit durchaus auch seine eigenen Fähigkeiten unter Beweis stellen kann, vorausgesetzt man hat so eine gute Stimme wie der Lead-Sänger Peter Karniewski.

Peter Karniewski spielt auch mit der Akkustik-Gitarre und entlockt selbst dem Akkordeon einige Country- oder besser gesagt, einige Cajun-Klänge. Heinz Hülshorst ist der Mann am Bass, der sich gemeinsam mit dem Drummer darum bemüht, tanzwütigen Country-Fans den richtigen Takt anzugeben. Hinter den Drums versteckt sich der Ansprechpartner dieser Band, Johannes Lobeck und weil er glaubt, daß ihn dort niemand sieht, beteiligt er sich ganz un­auffällig am Gesang der Gruppe. Neben der Musik kümmert er sich auch um das Management der Old Country Folks. Michael Hülshorst ist einer der beiden Gitarrenspieler, die sowohl mit der akustischen, als auch mit der E-Gitarre bestens umgehen können. Olaf Hermann ist das Multitalent der Band, denn er spielt hier nicht die die zweite E-Gitarre, sondern auch die akkustische Gitarre, Dobro und Mandoline und singen kann er auch noch.

Alles in allem eine gute Besetzung und eine nette Mannschaft, die sich fest vorgenommen hat, ihrem Publikum stets unverfälschte amerikanische Country-Music zu bieten. Die Palette reicht von den einfühlsamen Liedern des Kris Kristofferson, über Johnny Cash, bis zu aktuellen Hits der US-Charts. Ergänzt wird das Programm durch peppigen und. schwungvollen Rockabilly, sowie durch Rockn Roll Einlagen und Cajun-Musik, um nur einen Teil des musikalischen Spektrums dieser Gruppe zu nennen.

Im Juni-Heft haben wir bereits die neue MC der Gruppe vorgestellt, mußten aber leider feststellen, daß das Werk mit dem Titel "Welcome Country" nicht der Qualität entspricht, die man live von der Gruppe geboten bekommt. Damit gibt es für Veranstalter und Fans nur eins : Hin zum nächsten Konzert der Old Country Folks und selbst mal das Ohr gespitzt. Ich könnte mir vorstellen, daß die erste Begegnung mit dieser Formation nicht die letzte sein wird. CoW

 

Country Circle / Juni 1991

Country-Festival in Rothenburg an der Fulda                                                                                    

(mit Truck-Stop, Countrylady Dagmar, Gunter Gabriel…)

….Positiv aufgefallen sind mir hier (Open Air in der Stadt) nur der Sänger Hank Lorraine, die Old Country Folks und das Publikum, das trotz des Regens zahlreich erschienen war, um sich das reichhaltige Programm und die vielen Country-Interpreten anzuhören….. doch halt es geht noch weiter, denn auch am Sonntag, der vom Publikum leider nicht mehr so stark frequentiert wurde, hatte noch einige Highligts zu bieten. Unter anderem waren dies die Gruppe Old Country Folks, die nicht nur ihre Musik sondern auch sich selbst wunderbar zu verkaufen wissen, wie uns das Foto auf der ersten Seite belegt. Für mich war diese Band das absolute Highlight dieses Festivals…

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Der Xantener / 14.03.1990

Western-Stimmung bei Country-Musik

 

 

 

Xanten. Noch ist es ein zartes Pflänzchen, das munter gegossen sein will, die heimische Country-Szene. Allerorten regen sich die Anhän­ger des typisch-amerikanischen Livestyles. Allen voran die Weseler „Old Country Folks", die sich ehemals „Old Country Fellows" genannt haben. Aus Verwechslungsgründen mußten sie ihren Namen ändern.

Mit ihrer Country-Musik nach US-Vorbild ließen sie die Herzen der Fans höher schlagen. So auch geschehen in Xanten, in der Kulturknei­pe VIP's Posthörnchen. Und daß Western-Musik gerne gehört wird, zeigte der große Besucherandrang. Es war eine Stimmung, daß die Theke wackelte. Cowboyhüte waren zwar keine Pflicht, gehörten aber zum stilechten Bild des Abends. In einem echten Westernsalon hätte die Stimmung nicht besser sein können. GT/Fotos: UHR

 

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